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22 (1852) Redgauntlet
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Mit diesen Worten zog er seinen Hirschfänger, und ob-gleich Josua, der vergebens die Unterredung, deren gewalt-samen Ausgang er vorhersah, zu unterbrechen gesucht hatte,sich jetzt zwischen Nanty und den alten Prozeßkrämer warf,so konnte er doch nicht verhindern, daß nicht der Letztere zweioder drei derbe Schläge mit der flachen Klinge über die Schul-tern bekam.

Der arme Peter Peebles, so keck er den Streit herbei-geführt hatte, so unrühmlich benahm er sich, als es auf'sAeußerste gekommen war; er schrie laut auf, rannte umher,und stürzte zu der Thüre des Zimmers und selbst zum Hausehinaus, verfolgt von Nanty, dessen Hitze sich immer vermehrte,je mehr er sich derselben überließ, so wie von Josua, dernoch immer auf jede Gefahr den Mittler machen wollte, Nantyzurief, des Alters und der elenden Umstände des Beleidigerszu gedenken, so wie dem armen Peter, er solle halten, undsich unter seinen Schutz stellen. Vor dem Hause aber fandPeter Peebles einen wirksamen! Beschützer, als den würdigenQuäker.

Einundzwanzigstes Kapitel.

Erzählung von Alan Fairford.

Unsere Leser werden sich erinnern, daß Fairford durch DikGardener von Fairladies nach dem Gasthofe des alten VaterCrackenthorp geführt worden war, damit er hier, wie ihmder geheimnißvolle Peter Buouaventura gesagt hatte, sei-nem Wunsche gemäß mit Mr. Redgauntlet zusammentreffen.