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22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
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Peter Pebles?" wiederholte Ewart, und schien über Ei-niges nachzudenken, das dieser Name in seinem Gedächtnißgeweckt hatte, während der Quäker seine Fragen fortsehte.

Aber ich bitte dich, Peter Pecbles, was bist du denn sonstnoch? du weißt, in unserem Lande bezeichnet man die Men-schen durch ihr Gewerbe wie Sailer, Fischer, Weber u. s. w.,einige durch ihre Titel als Landbesitzer, was freilich nach Eitel-keit schmeckt. Nun, wie kann man dich denn von anderndeines Namens unterscheiden?"

Als Peter Pebles, der arme Peter Peebles mit dem gro-ßen Prozeß gegen Plainstanes, et per contra, bin ich auchsonst über nichts Herr, so bin ich doch äominus litis."

Eine arme Herrlichkeit, denke ich," sagte Josua.

Ei, Mr. Peebles," sagte Nanty, indem er die Unterredungplötzlich abbrach,wäret Ihr nicht einmal Bürger in Edin-bnrg?"

War ich ein Bürger? ich bin es noch," sagte Peter un-willig,ich habe nichts begangen, wodurch ich mein Rechtverwirkt hätte, ich denke, einmal Richter, und immer Mylord."

Gut, Herr Bürger, sagt mir ferner, habt Ihr einigesEigenthum in der guten Stadt?" fuhr Ewart fort.

Das habe ich, nämlich vor meinem Unglück gehabt;ich hatte zwei oder drei kleine Häuser in einer kleinen Gasse,außer einem Laden und der Wohnung darüber. Aber Plain-staues hat mich jetzt auf die Straße gesetzt, ich will indes-sen schon wieder aufkommen."

Habt Ihr nicht einmal ein Etablissement in der Covenan-ter Straße gehabt?" fragte Nanty wiederum.

Ihr habt's getroffen, wenn Ihr gleich nicht wie ein Co-venanter ausseht," sagte Peter,wir wollen auf sein An-denken trinken! (das Herz ist auf den Lippen, wenn man

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