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daß der Name sowohl, als die Ausführung allen Versammel-ten höchst angenehm war.
Indessen hielt Christa! Nixon Darsse fest am Arme, folgtedem Wirtbe, bahnte sich mit einiger Schwierigkeit durch diegedrängtvolle Küche einen Weg, und trat nun in ein kleinesZimmer an der andern Seite derselben, wo sie Lilias Red-gauntlet bereits fitzend fanden. Hier ließ Nixon seinem un-terdrückten Unwillen freien Lauf, wandte sich heftig zu Cra-ckenthorp, bedrohte ihn mit dem heftigsten Unwillen seines Ge-bieters, daß die Sachen in so schlechter Ordnung wären, umseine Familie zu empfangen, da er doch so ausdrücklich ihnhatte wissen lassen, er wünsche allein zu sein. Aber VaterCrackenthorp war nicht vor den Kopf geschlagen.
„Wie! Bruder Nixon, du bist unwillig diesen Morgen,"erwiederte er; „bist mit dem Unrechten Fuße heraus, glaubeich. Du weißt so gut, wie ich, daß die meisten Leute da un-ten von des Squires eigener Wache sind; Edelleute, welchemit ihren Dienern kommen, um ihn auf dem Geschäftsweg zutreffen, wie der alte Turnpenny sagt; der letzte, welcher kam,wurde von Fairladies mit Dickthardoner herübergeschickt."
„Aber der blinde kratzende Schurke dort," sagte Nixon,„wie habt Ihr es gewagt, solch' einen Spitzbuben in jetzigerZeit über Eure Schwelle kommen zu lassen? — Wenn esdem Squire nur im Traum einfiele, daß Ihr wanken könn-tet! Ich spreche nur zu Eurem Besten, Vater Crackenthorp."
„Wie, seht doch! Bruder Nixon," sagte Crackenthorp, unddrehte seinen Taback mit vieler Gemächlichkeit im Munde hinund her, der Squire ist ein sehr würdiger Edelmann, daswerde ich nie läugncn, aber ich bin weder sein Diener, nochsein Vasall, und so braucht er mir keinen Befehl zu schicken,bis er hört, daß ich seine Livree angezogen habe. Soll ich