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Aber nehmet Euch in Acht, artiger Junker," setzte er verächt-lich hinzu, — »Hugo Redgauntlet wird ein tüchtiger Reitersein, und weder Sporen noch Peitsche sparen, das versprecheich Euch."
„Ich habe schon gesagt, Mr. Nixon, daß ich über die Ge-genstände, wovon mich meine Schwester in Kenntniß gesetzthat, mit Niemand Anders, als mit meinem Oheim sprechenwill."
„Aber ein freundlicher Rath könnte Euch nicht schaden,junger Herr," erwicdcrte Nixon- „Der alte Redgauntlet istrascher mit der Faust als mit dem Wort, — er beißt viel-leicht, ehe er bellt; er ist der rechte Mann dazu, Euch für'sErste niederzuschlagen, und dann zu bitten, ihm Stand zuhalten. — So dünkt mich, eine kleine gutgemeinte Warnungwegen den Folgen könnte nicht schaden, damit diese nicht un-vorbereitet über Euch kommen."
„Wenn die Warnung wirklich gut gemeint ist, Mr. Ni-xon," sagte der junge Mann, „so werde ich sie mit Dank an-horen; ist sie cs nicht, so muß ich doch darauf hören, ich magwollen oder nicht, weil ich jetzt weder die Wahl der Gesell-schaft, noch der Unterredung habe."
„Nun, ich habe nur wenig zu sagen," sagte Nixon, indemer seinem düstern und lauernden Wesen den Anstrich ehrlicherEinfalt zu geben sich bemühte; „ich bin so wenig als Einerdazu gemacht, meine Worte wegzuwerfen. — Hier ist aber dieFrage, wollt Ihr mit Herz und Hand Euch mit Eurem Oheimverbinden oder nicht?"
»Und wenn ich nun ja sage?" fragte Darsie, entschlossen,wo möglich seine Gesinnung vor diesem Manne zu verbergen.
„Nun dann," sagte Nixon, ein wenig verwundert über dierasche Antwort, „dann wird Alles gut gehen, — Ihr werdet