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bewunderungsmerthe Vignette geben zur Erläuterung dieserStelle. „Thenerster Darsie," und so ein bereitwilliger Grußmit Lippe und Hand! — Das war Alles recht angenehm ohneZweifel, und hätte mit Dankbarkeit ausgenommen werdensollen; aber so wie unsers Freundes Temperament war, konntesich nichts weniger mit seiner Denkart vertragen. Hätte ihmein Trennte angeboten, eine Kanne Bier mit ihm auszustechen,so wurde die Täuschung über seine Heiligkeit nicht wirksamervernichtet worden sein, als die göttlichen Eigenschaften desGrün-Mantels vor der übel angebrachten Unbefangenheitdahin schwanden- Durch ihr Entgegenkommen unangenehmüberrascht, und ärgerlich, daß er sich noch einmal so betrogenhatte, konnte Darsie nicht umhin, die zwei Zeilen des Liedesvor sich hin zu murmeln, das wir schon einmal angeführt haben:„Die Frucht, die ohne Schütteln füllt,
Ist gar zu süß für mich
Und doch war es Schade um sie, — sie war ein recht artigesjunges Frauenzimmer, — seine Phantasie hatte sie in derHinsicht kaum überschätzt, und die leichte Unordnung der schö-nen braunen Locken, welche in natürlichen Ringeln unter demReisehute hervor schlüpften, verbunden mit der Röthe, welchedie Anstrengung des Ritts auf ihren Wangen hervorgernfenhatte, machte sie noch reizender, als sonst. Redganntlet selbstmilderte die Strenge seines Blicks, wenn er sich zu ihr wandte,und sein Ton, wenn er sie anredete, war weit sanfter, alssein gewöhnlicher tiefer Baß. Selbst die starren Züge Chri-stal Nixon's erheiterten sich, wenn er sie bediente, und seinmisanthropisches Gesicht drückte dann, wenn je einmal, ein Mit-gefühl mit der übrigen Menschheit aus. „Wie kann sie doch,"dachte Latimer, „so wie ein Engel aussehen, und doch nureine Sterbliche sein? So viel Entgegenkommen, wenn sie