Klage gegen Euch angebracht hat, zum Glück vor einemfreundschaftlichen Gerichte. So günstig aber auch der Richtergestimmt sein mag, so konnten doch Cousine Jenny und ichihn nur mit Mühe an Bord behalten. Er beginnt furchtsam,mißtrauisch und unbicgsam zu werden und ich fürchte, Jennywird bald ihre Stirne vergebens gegen ihn falten. Ich weißmir keinen Rath, — der Junge, der dieß überbringt, ist einguter Junge — thätig für seinen Freund, — und ich habemeine Ehre verpfändet, daß er keinen persönlichen Unannehm-lichkeiten ansgesetzt sein soll, — meine Ehre verpfändet! merkedir diese Worte, und erinnere dich, daß ich auch wild undgefährlich sein kann, so gut als meine Nachbarn. Ich habeihn aber nicht gegen eine kurze Gefangenschaft gesichert, undda er ein regsamer, thätiger Bursche ist, so sehe ich kein ande-res Mittel, ihn so lange aus dem Wege zu schaffen, bis dies
Geschäft des guten Pater B.glücklich vorüber ist.
wollte Gott, cs wäre schon! — immer der Deine, sollt ichauch noch einmal sein
Craig — in — Peril"
„Was denkt Ihr, junger Mann, von der Gefahr, in dieIhr Euch so willig begeben wolltet?"
„Sie kommt mir so seltsam vor, als das ungewöhnlicheMittel, dessen Ihr Euch so eben bedient habt, Moxwell'sVorhaben zu entdecken."
„Kümmert Euch nicht um mein Benehmen," sagte der Pater,„ich bin sicher bei Allem, was ich thue, und fürchte keine Ver-antwortlichkeit. Aber sagt mir, was ist Euer jeyigcs Vor-haben?"
„Ich sollte es Euch vielleicht nicht nennen, da es sich auchum Eure Sicherheit dabei handelt."
„Ich verstehe Euch," antwortete der Pater; „Ihr wollt