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22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
Seite
450
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Und was ist dieses?" sagte Fairford.

Er tödtet mich, und es thut mir nur leid, daß es solange dauert."

So sprach er, sprang auf seine Füße, lief auf dem Ver-deck hin und her, und gab seine Befehle mit der gewöhnlichenDeutlichkeit und Bestimmtheit, trotz der beträchtlichen MengeBranntwein, die er allmählig während seiner Geschichte zusich genommen hatte.

Obgleich Fairford sich nichts weniger als wohl fühlte, ver-suchte er doch, aufzustchen und nach dem Vordertheil der Briggsich zu begeben, sowohl um des schönen Anblicks zu genießen,als auch um den Lauf, den die Brigg nähme, sich zu mer-ken. Zn seinem großen Erstaunen ging das Schiff, anstattquerüber nach dem entgegengesetzten Ufer zu steuern, den Flußhinab, und anscheinend in das irische Meer hinaus. Er riefNanty Ewart herbei, drückte sein Erstaunen darüber aus,und fragte,warum sie nicht gerade hinüber nach einem Ha-fen in Cumberland steuerten?"

Warum? das ist einmal eine vernünftige Frage," erwi-derte Nanty;als ob ein Schiff so gerade in seinen Hafeneinlaufen könnte, wie ein Pferd in den Stall; oder als wennein Schleichhändler den Solway so sicher durchschiffen könnte,als ein königlicher Kutter! Warum? das will ich Euch sagen,Bruder. Wenn ich nicht einen Ranch aufsteigen sehe vonBowneß, das ist das Dorf dort an dem Vorgebirge, mußich 24 Stunden wenigstens in See bleiben, denn wir müssendas Wetter darnach messen, ob die schlauen Füchse fort sind."

Und wenn Ihr das Signal der Sicherheit sehet, MeisterEwart, was ist dann zu thnn?"

Nun dann, in diesem Falle muß ich die Nacht abwarten,