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Tage lang rief er ans: Jschabod! Jschabod, der Ruhm istgewichen von meinem Hause; und am siebenten hielt er einePredigt, worin er sich über den Vorfall als über eine dergroßen Aufforderungen zur Dcmüthigung vor dem Herrn undals über eine Art von National-Vergehen ausbreitete. Ichhoffe, dieß trug zu seinem eigenen Tröste bei, ich aber schämtemich so, daß ich meine Nase nicht in das Haus meines Va-ters stecke» wollte. Ich ging deßhalb nach Lcith, vertauschtemeinen groben grauen Rock, wozu meine Mutter selbst dasTarn gesponnen hatte, gegen eine Jacke wie diese, ließ mci-.ne» Namen in's Schiffregister cinschrcibcn, und segelte nachPlymouth, wo sie gerade eine Escadre nach Westindien ans-rüstcten. Hier kam ich an Bord des Fearnought, KapitänDaredevil, unter dessen Mannschaft ich bald den Teufel, dasSchrecken meiner früher» Jugend, so wenig fürchten lernte,als den stärksten Schiffsjungen. Anfangs regten sich einigeGcwiffensbiffc, aber ich nahm das Gegenmittel (hier zeigteer auf seine Flasche), welches ich Euch empfahl, und das fürSeeleukrankheit so gut ist, als für Magenkrankheit. Was?Ihr wollt nicht? Nun denn, so muß ich; auf Eure Gesundheit!"
„Ihr werdet, fürchte ich, Eure Erziehung in Eurer neuenLage von geringem Nutzen befunden haben," sagte Fairford.
„Verzeiht, Sir," erwiederte der Kapitän der springendenJenny; „mein Bischen Latein und Griechisch nützte mir frei-lich so wenig, als ein altes Stück Tau, aber mein Lesen,Schreiben und Rechnen kamen mir gut zu statten und brach-te» mich vorwärts. Ich wäre mit der Zeit Schulmeister,vielleicht noch etwas mehr geworden, aber dieser mächtigeTrank, der Rum, besiegte mich zu oft, und so kam ich, mochteich auch Segel aufseyen, so viel ich wollte, doch nie recht vonder Stelle. Vier Jahre brachten wir in dem glühenden Him-