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er nicht gehen, denn er ist stocksteif, und krüppelig wie Eckie'sMähre."
„Nun in Gottes Namen," sagte ich, „wie denkst du alsomeinen Brief zur Post zu befördern?"
„Ich hab's ja schon gesagt, ich lege ihn in den Postbeutcldes Squire, den schickt er dann durch den Christa! Nixon zurPost, wie er ihn zuweilen zu nennen beliebt."
Von meiner Unterhaltung zog ich also keinen anderenNutzen, als daß ich nun eine Liste von den Freiern der Dorcashatte; aber hinsichtlich des in Frage stehenden Gegenstandesstand ich gerade wieder auf dem Punkt, von dem ich ausging.Doch war es mir wichtig, das Mädchen an ein vertraulichesGespräch zu gewöhnen, denn wenn es mir gelang, so hoffteich, wurde sie im Lauf des Gesprächs nicht immer auf ihrerHut sein, und vielleicht würde ihr dann hier und da etwasentschlüpfen, was mir nützlich sein könnte.
„Pflegt der Squire gewöhnlich die Brieftasche durchzusehcn,Dorcas?" fragte ich anscheinend gleichgültig.
„Ja freilich," sagte Dorcas, „neulich warf er mir einenBrief an den Müller Raff heraus, weil er sagte — ^
„Schon gut, ich will ihn mit dem Meinigen nicht belästi-gen," sagte ich, „Dorcas, ich will aber dafür an ihn selbstschreiben, aber wie soll ich ihn anreden?"
„Heh," war Dorcasens Zuflucht.
„Ich meine, wie man ihn nennt? wie sein Name ist?"
„Das müssen Ew- Gnaden wohl am besten wissen;" sagteDorcas.
„Ich muß es wissen? — Alle Teufel! bald reißt mir dieGeduld."
„Nicht doch; bleiben Ew. Gnaden in den Schranke» derGeduld — beunruhigen Sie sich nicht. Was seinen Namen