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„Ach, ich bitte dich tausend Mal um Verzeihung — Ichwünsche deinem Vater nicht das geringste Böse — er wargewiß in seiner Art ein sehr rechtschaffener Mann."
„Er war ein rechtschaffener Mann!" rief sie aus (denndie Kumberländer find eben so kitzlich in Hinsicht ihrer Ahnen,wie ihre Nachbarn, die Schottländer). „Er ist ein so rechtschaf-fener Mann, als je einer einen Gaul mit dem Halfter überdem Kopf auf die Messe zu Staneshaw-Bank führte. — Aberwie rechtschaffen! — Er ist ein Pferdehändler, Herr."
„Recht so, ja dn hast ganz recht," erwiederte ich; — „ichweiß es, ich habe schon von deinem Vater gehört — er sollso rechtschaffen sein, wie nur irgend ein Pferdehändler. Wasmeinst du, Dorcas, ich habe im Sinn ein Pferd von ihm zukaufen."
„Ah, Ew. Gnaden," seufzte Dorcas, „da ist er geradeder Mann dazu, Ew. Gnaden gut zu bedienen — wenn Sicjemals wieder frei werden, (schadet nichts, wenn's auch nochein bischen im Oberstübchen fehlt.) Er wird Sie um nichtviel übersetzen, höchstens nm —"
„Gut, gut, wir werden schon einig werden, mein Kind,verlaß dich darauf. Willst du mir nun aber wohl sagen,wie du den Brief zu befördern gedenkst, den ich dir gebenwill?"
„Wie? Ei, den lege ich in den Beutel des Squire selbst,der in der Halle hängt. Wie sollte ich cs sonst anfangen?Er schickt ihn dann wöchentlich einmal, oder wie es ihm ein-fällt, entweder nach Bramxton oder nach Carlisle, oder wo-hin er sonst will."
„Ach!" sagte ich — „nicht wahr, dein Liebster, John bringtsic hin?"
„Nein — der nicht — auch ist der Jan mein Liebster nicht