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Kaum hatte er das Wort gesprochen, da ward es plötzlichganz finster und er fiel mit einem so heftige» Schlag zu Bo-de», daß er Atkem und Bewußtsein verlor.
Wie lange Steenie da gelegen sein mochte, das konnte ernicht sagen; als er aber wieder zu sich kam, da lag er aufdem Kirchhof von Redgauntlet, gerade am Eingänge der Fa-miliengruft, das Wappen des alten Ritters, Sir Robert, hingüber seinem Haupte. Ein schwerer Morgennebel lag ans demGrase und ans Len Grabsteinen rings umher, sein Pferd aberweidete ganz ruhig neben den beiden Kühen des Pfarrers.Steenie hätte Alles für einen Traum gehalten, aber er hieltdie Quittung in der Hand, schön geschrieben und unterzeich-net von der eignen Hand des Lairds, bloß die letzten Buch-staben der Unterschrift waren etwas unleserlich, wie wenn denSchreiber ein plötzlicher Schmerz erfaßt hätte.
Innerlich von heftiger Unruhe bewegt, verließ er den schau-rigen Ort, ritt im Morgennebel dem Schlosse Redgauntlet zu,und bekam endlich mit vieler Mühe den Laird zu sprechen.
„Nun, spitzbübischer Schuldner," waren seine ersten Worte,„habt Ihr mir den Zins gebracht?"
„Nein," antwortete mein Großvater, „das nicht; aber ichbringe Ew. Gnaden Sir Roberts Quittung darüber."
„Was Herr? — Sir Roberts Quittung! — habt Ihr mirnicht gesagt, Ihr hättet keine emvfangen?"
„Wollen Ew. Gnaden nicht sehen, ob es mit dieser kleinenSchrift seine Richtigkeit hat?"
Sir John betrachtete jede Zeile, jeden Buchstaben mit dergrößten Aufmerksamkeit; zuletzt aber das Datum, das meinGroßvater nicht bemerkt hatte: „Von dem mir angewie-senen Orte," las er, „den fünf und zwanzigsten