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Auch das Kissen für den Affen lag ihm zur Seite, dasThier aber war nicht da — wahrscheinlich war das seine Zeitnicht; denn als er sich nahete, hörte er sie sagen: „Ist derMajor noch nicht gekommen?" und ein Anderer antwortete:„Der Affe wird kommen, wenn der Tag anbricht." Und alsmein Großvater hinzutrat, da sprach Sir Robert, oder seinGeist, oder auch der Teufel in seiner Gestalt: „Nun Pfeifer,hast du mit meinem Sohne wegen der Grundsteuer abgerechnet?"
Mit vieler Mühe gelang es meinem Ahnen, die Wortehervorzubringen: „Sir John wolle sich ohne die QuittungSr. Gnaden nicht zufrieden stellen."
„Du sollst sie für ein Stückchen auf der Pfeife haben,Steenie," sagte Sir Roberts Geist, „spiele uns auf: Lustig,lieb' Luckie!"
Das war nun gerade eine Melodie, die mein Großvatervon einem Zauberer lernte, der sie gehört hatte, als sie beiihren Zusammenkünften den Teufel anbetete». Zuweilen hattecs mein Großvater wohl bei den lärmenden Gelagen imSchloß Redgauntlct vorgesxielt, nie that er es aber gern;jetzt überlief cs ihn eiskalt, als er es nur nennen hörte unddarum sagte er zur Ausrede, er hätte seine Pfeife nicht bei sich.
„Mac Callum, du Teufelsbrut," sagte der entsetzliche SirRobert, „bringe doch dem Steenie die Pfeifen, die ich für ihnaufgehoben habe."
Mac Callum brachte ein paar Pfeifen, die wohl dem Do-nald von den Inseln gehört haben mochten. Als er sie ihmaber einhändigte, gab er ihm einen Wink; Steenie blickteverstohlen aber genau darauf, da bemerkte er, daß die Röh-ren von Stahl und glühend heiß waren; so war er schöngewarnt, seine Finger fern davon zu lassen. Er entschuldigte