sitzen sah! Er stürzte hin als hätte er den Geist anfgegeben.Er konnte nicht bestimmen, wie lange er bewußtlos an derThüre lag, als er aber wieder zn sich kam, rief er seinemGefährten zu, und da er keine Antwort erhielt, so weckte erdie Leute im Hause, welche den Dongal zwei Schritte vonder Bahre seines Herrn todt am Boden liegen fanden. DasPfeifchen war verschwunden; doch ward es noch oft vom Gie-bel des Hauses und zwischen den alten Kaminen und Tkür-men, wo die Eulen Hausen, gehört. Sir John suchte dieSache zn unterdrücken und das Leichenbegängniß ging ohneStörung vorüber.
Als aber Alles vorüber war, und der Laird anfing seineGeschäfte zu ordnen, da ward jeder Pachter um die Rück-stände, mein Großvater aber um die volle Summe gemahnt,die im Pachtbnch gegen ihn zeugte. Gut, er schlendert alsodem Schlosse zn, um den Vorfall zu erzählen; er wird zudem Sir John geführt, der in tiefer Trauer mit Flor undBinde auf dem Stuhl seines VaterS sitzt; ein kleiner Spatzier-stock vertritt an seiner Seite die Stelle des alten Schlacht-schwerts seines Vaters, das wohl hundertmal so schwer ge-wesen sein mochte. Ich habe ihre Unterredung so oft erzählenhören, daß es mir vorkömmt, als wäre ich zugegen gewesen,wenn ich schon damals noch nicht geboren sein konnte. (Wirk-lich, Ala», ahmte mein Gefährte mit recht vielem Humor deneinschmeichelnde», besänftigenden Ton des Pachters und denAnsdruck der scheinheiligen Schwermuth in der Antwort desLaird's nach. Sein Großvater hätte während der Unterredungdie Angen beständig auf das Zinsbuch gerichtet, sagte er, alswäre es ein Bullenbeißer, von dem er gefürchtet hätte, ermöchte in die Höhe springen und ihn beißen.)
„Ich wünsche Euch Glück, Herr, zu dem Rittcrsih, der
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