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wie gebräuchlich, seinen Freunden und Bekannten ein kleinesMittagessen. Er und viele seiner Freunde werden wohl wün-schen, Sie dabei zu sehen, Mr. Darsse; doch thut es mir leid,daß ihr Wunsch wohl nicht in Erfüllung gehen kann, da Siedurch Ihre Angelegenheiten daran verhindert sein werden,auch unser Vetter Peter Fairford deßwegen hierherkömmt,und wir kein anderes Zimmer als Ihre Bodenkammer haben-Ferner will ich nach meiner Art und Weise offen mit Ihnenreden, Mr. Darsse; es ist wohlgethan, daß Sie nicht mitmeinem Alan zusammenkommen, bis er völlig an seinen nenenBeruf gekettet ist. Sie sind ein liebenswürdiger, jungerMann, voller Witz und Scherz, das Ihnen wohl anstehenmag, da Sie (wie ich höre) Vermögen genug besitzen, Ihrerfröhlichen Laune ein Genüge zu leisten. Wenn Sie die Sachereiflich überlegten, so würden Sie wohl einsehen, daß einemwohlhabenden Manne ein ruhiges, gesetztes Betragen ziemt;aber weit entfernt, mit der Zunahme Ihres jährlichen Ein-kommens anch ernster und bedächtiger zu werden, scheinenSic, wie es mich däucht, um so sorgloser, je mehr es sichvermehrt. Doch fällt das, in so fern es nur Sie betrifft,ganz Ihrem eigenen Willen anheim. Alan hingegen mußsich (meinen Nothpfennig abgerechnet) erst ein Vermögen be-gründen; das Kichern und Lachen aber, das nicht aufhört,wenn ihr zusammen seid, würde bald den Puder ans seinerPerrücke und den Pence aus seiner Tasche vertreiben. Dochhoffe ich, ihr werdet euch, wenn Sie Ihre Streifzüge vollen-det haben, Wiedersehen; henn wie der Weise sagt: Es gibteine Zeit zum Sammeln und eine Zeit zum Wegwerfen, derVernünftige aber sammelt erst. Ich verbleibe, werthester Herr,Ihr wohlmeinender, Ihren Befehlen ergebener Freund
Alexander Fairford»