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ich glaube wahrlich, eine Geschichte zu schreiben, wo manselbst den Helden macht, ist eben so unterhaltend als die einesfremden Landes in irgend einer Epoche zu lesen.
Sam, der immer noch häufiger betrunken als nüchtern ist,kam zur rechten Zeit mit meinem Mantelsack an, und setztemich also in den Stand, meine Kleidung so zu ordnen, daßsie sich für diesen Tempel der Reinlichkeit und des Wohlan-standes besser ziemt, da ich (schließlich) wahrscheinlich mehrereTage hier verweile» werde.
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Ich habe mir das Abenteuer, wie ihr hcimgezogenen Jüng-linge es nennen mögt, von dem Besuch des ehrbaren Lairdsgemerkt. Wir Reisende betrachten solch' ein Ereigniß alsnichts Bedeutendes, wenn es schon das einförmige Leben vonBrowns Square ein wenig beleben mag. Aber schämst dndich nicht mit einer so nichtigen Erzählung Jemand interessirenzu wollen, der die Welt in ihrer Größe sieht, und die mensch-liche Natur an einem großen Maaßstabe stndirt? Auf waskömmt es denn am Ende heraus, als daß ein Laird, der einTory ist, mit einem Juristen, der sich zu den Whig's zählt,zu Mittag aß? Gar nichts Besonderes ist an der Geschichte,besonders da Mr. Herries das Majorat verloren und nurnoch den Titel beibchalten hat. — Der Laird betrug sich hvch-müthig und frech — auch das weicht vom Charakter nicht ab;daß er die Treppe nicht hinabgeworfen wnrde, das liegtdaran, daß Alan Fairford nicht ganz der Mann ist, wie seinFreund ihn wünschte. Nun, was ist denn daran, wenn einjunger Rechtsgelchrter statt den guten Freund zur Thüre hin-ausznwerfen sie lieber selbst ergriff, und den eben erwähntenLaird den alten Rechtsgelehrten etwas fragen hörte, was denDarsse Latimer betraf? Wahrscheinlich frng er nach dem