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eine Terrasse, die gegen Nord-Ost von einer Hecke von Stech-palmen mit glänzenden Dornen beschicht war, wo du inheiteren, kalten Wintertagcn dich der erwärmenden Sonnen-strahlen erfreuen kannst. Ich weiß, daß du, Alan, das Allesals schlecht und alt verwerfen wirst, denn seitdem Landscerdie Anlagen zu Leasowes beschrieben und von Brown's Nach-ahmung der Natur geschwatzt hat, und seitdem HoraciusWalpole seine Versuche über den Gartenbau bekannt machte,bist du nur für einfache Naturanlagen — verdammst es,Terrassen in freier Luft aufzuführen, und findest nur anWäldern und Wildnissen Wohlgefallen. Aber ne guiä nimis.Ich möchte freilich großartige Naturschönhciten nicht durchkünstliche Anlagen verderben, wo aber die Lage keine beson-dere Schönheiten darbietet, da sind sie, glaube ich, an ihremPlatze.
Hätte ich also ein Landhaus (wer weiß, wie lang es bisdahin noch dauert?) so wirst du Grotten, Wasserfälle undSpringbrunnen sehen, ja, wenn du mich mit Widerspruchärgertest, so könntest du mich sogar dazu bringen, einen Tem-pel hinzubauen — reize mich also nicht, denn du stehst, zuwelchen Ungeheuern Dingen ich fähig bin.
Wenn du auch, Alan, allen übrigen Grund und Bodennieiues Freundes Geddes als Künsteleien verdammt hättest,so hat er doch scharf am Rande des Stromes einen Weiden-gang, so düster, so feierlich, so stille, daß er deine Bewunde-rung erzwungen hätte. Der Blich, am äußersten Ende desGuts, durch einen natürlichen Damm oder Felsenschleuse ein-geengt, schien, selbst angeschwollen wie er war, kaum sanftdahinzugleiten, und die blasse Trauerweide sammelte um ihrein den Strom hinabhängende Aeste kleine Kronen von Schaum,die der früher reißende Fluß hierherführtc. Kaum sah man