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Feldern unterbrochen. Das Haus gewährte die Aussicht nachSüd-Ost; liebliche Anlagen oder Gärten führten zum Wasser.Ich erfuhr nachher, daß der Vater des gegenwärtigen Besitzers,der einen großen Hang zum Gartenbau hatte und ihn seinemSohne vererbte, diese Gärten angelegt hatte, welche mit ihrenebenen Rasen, verschlungenen Alleen, mit ihren wilden, kühncmporsprossenden Bäumen und Sträuchern Alles gar sehr ver-dunkelten, was man in dieser Art in der Umgegend versuchthatte.
Wenn auch ein wenig Eitelkeit in dem wohlgefälligen Lä-cheln verborgen lag, mit welchem mich Josna Geddes ansah,als ich mit Entzücken eine Gegend betrachtete, die von dernackten Heide, welche wir heute zusammen durchwandert hat-ten, so verschieden war; so darf man es wohl einem Mannezu gut halten, der, wie er selbst sagte, körperliche Gesundheitund geistige Erholung darin fand, daß er die Schönheitender Natur anbaut und erhöbt. Am Ende des weitläufigenGartens bildete der Bach in einem Halbzirkcl die natürlicheGränze. Ans dem jenseitigen Ufer besaß Josna keine Besitzun-gen mehr, dort ward der Bach von abschüssigen Kalkfclsenzurückgedrängt, als wollte die Natur eine Ringmauer ziehennm dieses kleine Eden der Schönheit, der Ländlichkeit unddes Friedens-
„Aber vergiß nicht," sagte der gütige Quäker, „bei deinerBewunderung der Schönheiten unsres kleinen Erbtheils, daßdu nur ein sparsames Frühstück eingenommen hast."
Indem er dieses sagte, öffnete Josna ein kleines Gitter-thvr, welches durch einen Laubgang, der mit Geisblatt undWaldrebe umrankt war, in ein mäßig großes Wohnzimmerführte, dessen Möbel mit Reinlichkeit und Einfachheit das