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er solle, wenn er es für gut hielte, sein Pferd dem kleinenBenjie anvertrauen, der es über die Brücke führen könnte,während wir auf dem kürzeren, lieblicheren Wege zu Fuß nachseiner Wohnung gingen.
Josua schüttelte den Kopf; denn er kenne, sagte er, denkleine» Benjie als den größten Taugenichts in der Umgegend.Dennoch aber, um mich nicht zu verlassen, willigte er darinein, sein Pferd auf eine kurze Zeit seiner Obhut anzuvcrtrauen;doch ermahnte er ihn ernstlich, das Pferd ja nicht zu bestei-gen, sondern den Solomon (so hieß das Pferd) hübsch amZügel zu führen, wogegen er ihm ein SechSpcnce-Stück beiguter Besorgung, aber Züchtigung beim Uebertreten seinerBefehle versprach, „er sollte dann gewiß gepeitscht werden."
Versprechungen kosteten meinen Benjie wenig, er gelobtenoch mehr, als man verlangte, bis ihm der Quäker endlichdie Zügel überließ, indem er seinen Auftrag wiederholte undihm mit den Fingern drohte. Ich meiner Seits trug demBenjie aus, die Fische, welche er gefangen hatte, in MountSharon zu lassen, indem ich mich zugleich bei meinem neuenFreunde entschuldigte, da ich nicht wissen konnte, ob ihm alseinem Gegner der Jagd und des Fischfangs eine solche Höf-lichkeitsbezcugung willkommen wäre.
Er verstand mich sogleich und rief mir seine Definitionvon dem Unterschied in's Gedächtniß zurück, der zwischen demFangen eines Thiers zur grausamen Lust und zwischen dergesetzmäßigen Nahrung obwalte, wann es getödtet wäre. WasLetzteres betraf, so hegte er keinen Gewissenszweifcl darüber,sondern versicherte mich im Gegcntheil, dieser Bach enthaltedie wahre Art der rothen Forellen, welche von allen Kennernso geschätzt würde, und denen, (wenn sie nach einer Stunde,nachdem sie gefangen wurden, gegessen werden,) eine eigene