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22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
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noch eine oder zwei Bouteillen von dem alten Branntweinwir müssen ihn für allenfallssge Krankheiten aufhcben, Alan."

Ich ging weg machte meine Vorbereitungen dieMittagsstnnde kam, und so auch Mr. Hernes von Birrens-work.

Besäße ich jetzt die Größe deiner Einbildungskraft, oderdie Gabe zu schildern wie du, mein Darsse, ich wollte dirvon diesem Fremden ein so schönes, dunkles, mysterisches,Rembrandt-artiges Gemälde machen, daß er sich zu deinemFischer verhalten sollte, wie ein Panzerhemd zu einem Fischer-nehe. Ich versichere es dir, er bietet genug Stoff zu Beschrei-bungen dar; aber da ich meine Schwäche in der Malereikenne, so kann ich nur sagen, daß ich ihn im höchsten Gradeunangenehm finde, und für schlecht erzogen halte. Nein,schlecht erzogen ist nicht der rechte Ausdruck, er schien, imGegentheil, die Regeln des Wohlanstandes genau zu kennen,aber zu glauben der Rang seiner Gesellschaft enthebe ihn derMühe, sie anszuüben eine Ansicht, die viel beleidigenderist, als wäre sein Betragen eine Folge natürlicher Rohheitoder Mangel an Bildung. Während mein Vater das Gebetsprach, pfiff der Laird, und als ich, auf meines VatersWunsch, das Dankgebet hersagte, zog er seinen Zahnstocherheraus, als hätte er diesen Augenblick abgewartet, um ihnzu gebrauchen.

So ging es mit der Kirche mit dem Könige aber ging'Snoch schlimmer. Du weißt, daß mein Vater voller Ehrerbie-tung gegen seine Gäste ist, und im vorliegenden Fall schiener mehr als gewöhnlich geneigt, jedem Anlasse zum Streitauszuweichen. Er ging sogar so weit, daß er seine Recht-lichkeit umging, und den ersten Toast nach Tisch blos:DemKönige" darbrachte, statt der gewöhnlichen pathetischen Form