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©er Jüngling.
©er Oüngling ftojjt rom ©tranb im leidsten ÄaljucDie ©etmfudjt Ijat bie ©eget itjm gebreitet;
ÜBie rafd) im Pjantafien»Dccane,
SBcit SBeften fortgefobt, bafyiit er gleitet!
©djon met)t auf neuen Sßeltcn feine gafyne,
ÜBo fetig er burdj ißarabiefe fdjrcitct.,
Uub Stumeu f'ftücft; toie nimmer fie geborenOm reidfftett Senj. bic t)eimatl;tid;cn tporeu.
„SÖiÜfo muten, Oüngling, mm ber fernen Steife!"SBegriijft iljn titdifdf loieber nun ba8 Scheit/
Unb fofeub nafyt ein 2ßeib, unmerflid; Icife©er Siebe ©aufelmadjt um ifm 51t meben.
©ie Ijätt itjn feftgebannt in itjrent GreifeSJiit ©cufjcrformetu, l)cud;etubem Grgcbcu;fyret; fdjniücft er ifyr mit feinen ©raumedblütfycn®ic SBruft, um meld^e ©obeStiifte brüten.