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1 (1852)
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2 $om 9 lntli <2 fließt Ijerab ber 93art fo l;e!i r2ßie biifterm entftiirjt ber Sitberquetl.

9ltt8 buttflcr tpöfyte gliilft be 8 9luge8 Stern,

9118 fäf )8 auf biefer Srbe nid)t 8 met;r gern.

Sa 8 9lttge fdfeint mit feiner ©tut 31 t fagen:äk'iißt ict) uid)t teudften beut unftäten gmß,

3 d; Ifätte taugft mit cftem Ueberbruß93or biefer SBett bie Sllfüre jugefdftageu!"

SDer Sßaubrer ift ber 3ube 9lt)a8»er,

®er, ftudjgctrieben, rafttoS irrt untrer.

3 ur Satyrc tritt er feiertidj unb teifc,ltnb fprid)t im bang erfdjrocfnen fpirtcufrcife:Sc! betet ftitt, baß it;r it;n nidjt ertucd't!

Ipemmt eurer SIfrcincn itnbanfbare gtut!

Sein Sd)taf ift gut, 0 biefer Sdftaf ift gut!2 £enn er audf SIforen eure 8 ©teidjeu fdfredt.

D fitßer Sdjtaf! o fiißer Stobe 8 fd)taf!

Sonnt id) mid; raftenb in bie ©rube fdtmiegen!Somit id), leie ber in beineu 9lrmen liegen,

Sen fdjon fo früt; beitt mitber Segen traf!

2>at Staub uidjt frfjüttcln mefyr bom rnüben gttß9 Bie tiefbdjagtid) ift bie Sobe 8 muße!

Sa§ 9luge fcftbcrfdftoffen, ol)ite Stjränen^

®ie 93ntft fo ftitt, fo ftad) unb oljne Seinen;