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2 $om 9 lntli <2 fließt Ijerab ber 93art fo l;e!i r2ßie biifterm entftiirjt ber Sitberquetl.
9ltt8 buttflcr tpöfyte gliilft be 8 9luge8 Stern,
9118 fäf )’8 auf biefer Srbe nid)t 8 met;r gern.
Sa 8 9lttge fdfeint mit feiner ©tut 31 t fagen:„äk'iißt’ ict) uid)t teudften beut unftäten gmß,
„ 3 d; Ifätte taugft mit cftem Ueberbruß„93or biefer SBett bie Sllfüre jugefdftageu!"
SDer Sßaubrer ift ber 3ube 9lt)a8»er,
®er, ftudjgctrieben, rafttoS irrt untrer.
3 ur Satyrc tritt er feiertidj unb teifc,ltnb fprid)t im bang erfdjrocfnen fpirtcufrcife:„Sc! betet ftitt, baß it;r it;n nidjt ertucd't!
Ipemmt eurer SIfrcincn itnbanfbare gtut!
Sein Sd)taf ift gut, 0 biefer Sdftaf ift gut!2 £enn er audf SIforen eure 8 ©teidjeu fdfredt.
D fi’tßer Sdjtaf! o fiißer Stobe 8 fd)taf!
Sonnt’ id) mid; raftenb in bie ©rube fdtmiegen!Somit’ id), leie ber in beineu 9lrmen liegen,
Sen fdjon fo früt; beitt mitber Segen traf!
2>at Staub uidjt frfjüttcln mefyr bom rnüben gttß9 Bie tiefbdjagtid) ift bie Sobe 8 muße!
Sa§ 9luge fcftbcrfdftoffen, ol)ite Stjränen^
®ie 93ntft fo ftitt, fo ftad) unb oljne Seinen;