Druckschrift 
1 (1852)
Entstehung
Seite
51
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öl

®eS tUbenbö, greunb, gebenf id), jenes anbevn!3d> fei) im winterlidjcn ®ämmcrlid)t^ur Sirdje l)in ben langen SBrautjug wanbern,ffio bie ©etiebte ®reu nnb bir bridjt.

®er ^Jrieftcv fprad) ben Segen ob bent Hetäre,Ü)iir fd)ien ein üDZorbgewBlb baS §ciligtl)um,

Sd) fal) .bie Hoffnung fallen am Slltarc,

SBte warb bie fiijjc Sd)£erin fo ftnnnn!

Vcflitgle bid), mein Sieb, beim immer trüberltnb tfyräncnbollcr ftctS wirb beinc 33al;n;

£) fiiljre fd)itell ben greunb mir ba ooriiber,

3Bo il)n ber Sdjaiter näd)tlidjfte nmfal)n!

Vorüber, Sieb, am bretternen ©efdjirrc,

®avein ber ®ob gepflanjt bie f)Zofe bleid);gort oon ber Stimmen fläglidjcnt ©eWirre,

®a bnmpf oernagelnb brbljnt ber ,'pammerftreid)!

V3ir finb twrbei. ®er Sturm lenft fein ©cficber3um bunfcln §orfte ber Vergangenheit,

Unb 3Bel)iuutl) finft an meinen Vufen wieber,

®ic ftille greitnbin meiner ©ufamfeit.