öl
®eS tUbenbö, greunb, gebenf id), jenes anbevn!3d> fei)’ im winterlidjcn ®ämmcrlid)t^ur Sirdje l)in ben langen SBrautjug wanbern,ffio bie ©etiebte ®reu nnb bir bridjt.
®er ^Jrieftcv fprad) ben Segen ob bent Hetäre,Ü)iir fd)ien ein üDZorbgewBlb’ baS §ciligtl)um,
Sd) fal) .bie Hoffnung fallen am Slltarc,
SBte warb bie fiijjc Sd)mä£erin fo ftnnnn! —
Vcflitgle bid), mein Sieb, beim immer trüberltnb tfyräncnbollcr ftctS wirb beinc 33al;n;
£) fiiljre fd)itell ben greunb mir ba ooriiber,
3Bo il)n ber Sdjaiter näd)tlidjfte nmfal)n!
Vorüber, Sieb, am bretternen ©efdjirrc,
®avein ber ®ob gepflanjt bie f)Zofe bleid);gort oon ber Stimmen fläglidjcnt ©eWirre,
®a bnmpf oernagelnb brbljnt ber ,'pammerftreid)!
V3ir finb twrbei. ®er Sturm lenft fein ©cficber3um bunfcln §orfte ber Vergangenheit,
Unb 3Bel)iuutl) finft an meinen Vufen wieber,
®ic ftille greitnbin meiner ©ufamfeit.