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1 (1845)
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um ihre Kranken zu heilen. Die Christen aber hatten AtleS ver-loren bis auf TyruS, und die Erhaltung desselben den Johanniternzu verdanken. Sofort verlegte der 10. Großmeister, Ermengardd'Aps, sein Kloster und Hospital in die Festung Margat. Alsaber bald darauf ein neues Kreuzhecr ankam, und Ptolomais am13. Julius 1191 wieder gewonnen wurde, begab sich Ermengardmit seinem Orden dorthin. Er starb 1191. Auf ihn folgte 11) Go tt-fried von Duisson aus der Pieardie. Unter ihm begannenbereits die Zwistigkeiten mit den Templern; allein die Johannitererhielten in Rom Recht. Gottfried i 1202. 12) Sein NachfolgerAl Phons von Portugal war ein Eiferer für strenge Zucht undsuchte daher den Orden zu reformireu. Seine Strenge zog ihmjedoch viele Widerfacher zn, und so kam es, daß er im Jahre 1206resignirte. 13) Gottfried v. Rat ans der Touraine. 14) Guerinvon Montaigu. Seine Tapferkeit zeigte sich besonders in derFehde mit Bohemnnd IV., Fürsten von Antiochien, der die Hospi-taliter mißhandelt hatte. Als Friederich II. ohne vom Banne gelöstz» seyn den längst verspochcnen Kreuzzug unternahm, war esGuörin von Montaigu, der auf die Aufforderung deö Papstes hinin keine Gemeinschaft mit dem Kaiser trat. Unter diesem wackernGroßmeister war der Orden noch trefflich, und widmete sich nochernstlich der Krankenpflege. Er starb 1230. 15) Bcrtrand von

Ter iS, aus der Auvergne -f 1231. 16) N. de Guörin. 17) Ber-trand de Comps aus der Dauphins. 18) Peter von Ville-bride kämpfte mit seinen Ordensgenossen und den Templern gegendie Charismier, welche im Jahre 1244 Jerusalem eroberten. Alleinbeide Großmeister fielen, und cs entkamen nur 18 Templer und 16Hospitaliter. Die Türken aber zerstörten die Tempel und Grabmälcr,entweihten die Kirchcngcräthschaften und streuten die Asche des erstenKönigs in den Wind. Peter starb im Jahre 1244 und sein Nach-folger 19) Wilhelm von Chüteauneuf hals Ludwig demHeiligen Damiette erobern, ward aber den 5ten April 1250 beimTreffen an der Massoura, welches, der Graf von Artois gegen seinenRath geliefert hatte, gefangen, und erst nach einer anderthalbjährigenHaft durch eine große Summe wieder frei gekauft. Leider be-gannen unter diesem Großmeister die Zwistigkeiten mit den Templern