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1 (1828)
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rechtigkeit des Lebens, einen frommen Sinn und Wandelnach den Vorschriften des Worts Gottes zur Folge hat.

Von diesen allein, die durch den Glauben an Jesumgerecht worden sind und sich eines gerechten, heiligen Le»bens befleißigen, aber auch von ihnen allen ohne Unterschiedbehauptet Jesus, daß sie leuchten würden, wie die Sonnein ihres Vaters Reich, in dem Reich der Herrlichkeit,das droben ist und wovon sie als Gottes Kinder Erbensind.

Ihr Glanz worin sie nach Leib und Seele in diesemReich erscheinen und leuchten werden, wird mit der Sonneverglichen, um damit anzuzeigen, daß er sehr groß seynwerde, weil wir hier auf Erden mit unfern sterblichenAugen nichts wahrnehmen, das so herrlich, klar, glänzendund schön ist wie die Sonne. Die Gerechten werdenzwar nicht alle eben herrlich seyn, sondern wie sich dasLicht des Monds und der Sterne zu dem Licht der Sonneverhält, so wird sich auch die Herrlichkeit eines Gerechtenzu der Herrlichkeit des andern verhalten. Aber aller

Herrlichkeit wird überschwenglich groß seyn und keinesgeringer als die Klarheit der Sonne. Jesus wird ihrennichtigen Leib verklären, daß er ähnlich werde seinem ver»klärten Leibe. Wer dann gerne glänzen, ewig glänzenwill, der verlasse die Sünden, die als Werke derFinsterniß in die ewige Finsterniß führen, der suche durchJesu gerecht zu werden und sich eines gerechten, heiligenLebens zu befleißigen, dann wird er auch dereinst als einGerechter leuchten wie die Sonne in des Vaters Reich.Belege und Beweise für die Wahrheit und Gewißheit die»ses Ausspruchs Jesu finden wir in der Geschichte seinerVerklärung an Mose und Elia.

T e ? t.

Matth. 17, 3, 4.

Aus den beiden vorhergehenden Versen haben wirheute vor vier Wochen die merkwürdige, trost» und lehr»