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Borwärts treibt er, seine ScharrenAns den nachtverhüllten Pfaden,
Um der Freiheit, seinem Liebchen,Anfzuspielen Serenaden.
Mit der Feldschlacht, seiner Orgel,Die er weis; so stark zn greifen;Pfaffenvolk und FürstenknechtcSind die gellen Orgelpfeifen.
Doch es dunkelt tiefer immerEin Gewitter in die Schlucht,
Nur zuweilen über's Thal wegSetzt ein Blitz in wilder Flucht.
Hemmend lagert sich das DunkelUm die Wagenburg, die Rosse,
Die Geschirr' im Winde rasselnUnd die Bündel der Geschosse.
ZiSka spricht: „O wie so flüchtigDieser schöne Blitz entfährt!
Könnt' ich doch hier an die TanneNageln ihn mit meinem Schwert!
vciian, Gedichte. II. ^