Frühling, schönster Held aus Erden!Wonniglich sind deine KriegeGegen starre Todesmächte,
Wie holdselig deine Siege!
Sieh, dort kommt ein Held, ein rauher,Deinem Walde zugeritten,
Freudig tanzt der Staub zum HimmelUeber seines Rosses Tritten.
Heiße festlich ihn willkommen,
Lenz, in deinen grünen Hallen,
Laß ihm deine reinste Quelle.
Huldigend zu Füßen fallen;
Sprenge Duft aus Blumenkelchen,Rühre deine süßen Flöten,
Und entzünde Frcudenfackeln,
Pappeln an den Abendröthen.