Druckschrift 
2 (1852)
Entstehung
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341
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Die drei.

Drei Reiter nach verlorner Schlacht,

Wie reiten sie so sacht, so sacht!

Aus tiefen Wunden quillt das Blut,

Es spürt das Roß die warme Flut.

Vom Sattel tropft das Blut, vorn Zaum,Und spült hinunter Staub und Schaum.

Die Rosse schreiten sanft und weich,

Sonst flöß' das Blut zu rasch, zu reich.

Die Reiter reiten dicht gesellt,

Und einer sich am andern hält.

Sie sehn sich traurig ins Gesicht,

Und einer um den andern spricht:

Mir blüht daheim die schönste Maid,Drum thut mein früher Tod mir leid."