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Bräutigam — die Kirche hat ihre Einwilligung gegeben, derKönig seine Zufriedenheit damit bezeugt, die Lady sagt nichtNein — und es fragt sich jetzt nur noch, ob der Bräutigam3a sagt."
Leicht läßt sich die Antwort errathen; auch ist es unnöthig,bei dem Glanze der Cercmonie zu verweilen, die Heinrich, alsSühne für seine letzte unverdiente Strenge, mit seiner eige-nen Gegenwart beehrte. Amelot und Rosa wurden balddarauf ebenfalls vermählt, nachdem der alte Flammock mitSchild und Wappen zum Edelmann erhoben worden war,damit das edle normännische Blut sich ohne die geringsteEntweihung mit dem geringeren Strome vermischen konnte,der die Wangen der schönen Flamänderin röthete, und sich inreinem Azur über ihren lieblichen Nacken und Busen schlän-gelte. 3n dem Betragen des Constabels gegen seinen Neffenund seine Braut lag nichts, das von Reue über die groß-müthige Selbstverläugnung, die er zu Gunsten ihrer jugend-lichen Leidenschaft ausgeübt hatte, gezeugt hätte. Allein baldnachher übernahm er eine hohe Befehlshaberstelle bei denTruppen, die Irland zu erobern bestimmt waren, und sein Nameglänzt unter den ersten auf der Liste der ritterlichen Norman-nen, die zuerst dieses schöne Eiland mit der englischen Kronevereinten.
Eveline, die sich nun wieder im Besitze ihres schönenSchlosses und ihrer Ländereien sah, ermangelte nicht, sowohlfür ihren Beichtvater, als auch für ihre alten Soldaten undDiener zu sorgen, indem sie ihre Fehler vergaß, und bloßihrer Treue gedachte. Der Beichtvater kehrte zu den Fleisch-töpfen Aegpptens zurück, die seiner Natur mehr zusagten, alsdie magere Kost seines Klosters. Selbst für den Unterhaltder Dame Gillian wurde gesorgt, da man durch ihre Bestrafung