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seinem Leben oder Tode, seinem Siege oder seiner Nieder-lage da. Er zog von hier aus, als ob er weder den Zügelfahren lassen, noch das Schwert in die Scheide stecken wolle,bevor das -eilige Grab den Händen der Sarazenen entrissensei, und doch können wir nicht sicher erfahren, ob den Sara-zenen auch nur ein Dörfchen genommen worden ist. Unter-dessen wird das Volk, das zu Hause geblieben ist, mißver-gnügt; ihre Gebieter und der beste Theil ihrer Vasallen sindin Palästina — todt oder lebendig, wir wissen es kaum. DieZurückgebliebenen werden durch Haushofmeister und Beauf-tragte gedrückt, deren Joch weder so leicht ist, noch so leichtertragen wird, als das der wirklichen Herrn. Der gemeineMann, der, wie natürlich, die Ritter und Edlen haßt, glaubt,es sei an der Zeit, diesen die Spitze zu bieten. Ja auchunter den Edelgeborenen selbst gibt es Einige, die nicht un-gern gemeinschaftliche Sache mit ihnen machen würden, umAntheil an der Beute zu erhalten; die auswärtigen Unter-nehmungen und ruchlose Sitten haben Manchen arm gemacht;und der, welcher arm ist, wird für Geld seinen eigenen Vatermorden. Ich -affe die armen Leute, und ich wollte, ein Jederwäre beim Teufel, der sich nicht durch seiner Hände Fleißernähren kann."
Der Flamänder beendigte mit dieser charakteristischen Ver-wünschung eine Unterredung, durch die sich Rosa eine weittrübere Ansicht von der Lage Englands bildete, als sie bisher,in die Ringmauern von ksräe äoloureuse eingeschloffen,vermocht hatte. „Gewiß," sagte sie, „gewiß haben Diejenigen,die de Lacy und BerengerS Banner beschützt, die Gewalt-thaten, von denen Ihr sprecht, nicht zu fürchten."
»Verenger ist nur dem Namen nach noch vorhanden,"antwortete Wilkin Flammock, „und Damian ist zwar ein
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