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merkung gemacht haben, daß die Extreme der rohen und ci-vilisirten Gesellschaft in unfern Tagen auf dem Punkte stehen,sich einander zu nähern. In dem patriarchalischen Zeitalterist ein Jeder sein eigener Weber, Schneider, Schlächter, Schuh-macher u- s. w., und in dem Zeitalter der Aktienvereine, wiedas gegenwärtige genannt werden könnte, kann man in einemgewissen Sinne behaupten, daß ein Individuum ebenfalls allediese Gewerbe in sich vereinigt. In der That ein Mann, dersich recht tief in diese Spekulationen eingelassen hat, kannseine eigenen Ausgaben zur Erhöhung seines Einkommensverwenden, gerade wie die sinnreiche hydraulische Maschine,die durch den Verlust ihres Wassers ihre Waffervorräthe er-setzt. Ein solcher Mensch kauft sein Brod von seiner eigenenBäckergesellschaft, und schafft sich ein neues Kleid zum Vor-theile seiner Kleidungsgesellschaft an, illuminirt sein Haus,um seine Gasgesellschaft in Flor zu bringen, und trinkt einFläschchen Wein noch obendrein zum Nutzen der allgemeinenWeincinfuhrsgesellschaft. Jede Handlung, die sonst bloß eineübertriebene Verschwendung wäre, ist bei einer solchen Per-son mit dem oäor lucri gewürzt, und auf diese Art mit denRegeln der Klugheit in Einklang gebracht. Selbst wenn derPreis des gekauften Artikels übermäßig und die Qualitätschlecht ist, so wird doch derjenige, der sein eigener Kunde ist,nur zu seinem eigenen Nutzen betrogen. — Ja, wenn dievereinte Aktiengesellschaft der Leichenbesorger sich mit der me-dicinischen Facultät vereinigen wollte, wie der weiland witzigeDoctor G. — vorschlug — unter der Firma Tod und Doctor;so könnte ein Theilnehmer seinen Erben wohl so viel hinter-lassen, daß man gar füglich Doctor und Apotheker damit be-zahlen, und seine Leichenkosten bestreiten könnte. Kurz, Aktien-gesellschaften sind gegenwärtig an der Tagesordnung, und eine