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29 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 2 (1854)
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®ie häufige 9tuSfd)eibung ober Sltcberfdjlagung bes SPafferg inbet untern Sltmofühärc gcfdjieht aber in ber ^olarifcfjen 3Bctt burd)Siebet, ber gemeiniglich näffenb, tote bei imb im SBinter ber jnSiebet gerinnenbe jjauch beö Sthtnbes, unb ^ofitiü* eteftrifcTj i|l.Saft bejläitbig fdjtocbt tiefer Siebet über ben ©iofclbetn unb oer*bunfett ben ©eefaljretn bic Slubftcijt. 33om SBteberfdjctn bes ©djitecSiji er toeijjlidj; genau bemertt man an feinen bunftern ©teilen,too baS Stleev unter ihm ©urcijfatjrten ober Deffnungen jtotfdjcnben ©igmaffen h«t. ©o fat) tf)n ©ooF unterm eimmbftcbenjigjien©rab @. 33t, fo ©ejjage unterm einunbachtjigficn ©rab 31. 33r.

©igentliclje SBolFcn, ba« ift abgerunbete, beftimmte Slebctmajfenam Fimmel, Fennt man in jenen SBettgegenben gar ntdjt. ©«fdjeint, baff bie Siebet mit ber übrigen Suftmaffe einerlei ©leftri*jität t)aben. 3Benn fiefj über ben bolarifd)en ©ismeeren ber .gimstuet «erbunFett, gefchietjt eS überati fo gleichförmig, at« toemt ftd)ein bicFer Siebet erhoben hätte, hingegen, toeitn bie ©ontte fdfeint(aber fie ijt toegen Siebet ober gimmelstrübung Faum beit halbenFEifjeit beg ©omnter« ftddbar), toirb ber ganje Fimmel heiter unbFtar. 3Me SBinbe, fonft fdjtoadj, toehen auf ©onnenfdjeitt ge*toöhnlid) etwa« lebhafter, ©rji unter bem ätociunbftebenjigitcn©rabe 91. 33t., toenn man »on ber Slachbarfchaft bc« tßoteb jusrüdFchrt, erblicFt baä Stnge toieb.er 3BolFen in befiimmten ©ejlal*ten, hoch noch fehr jerftoffen, etwa toie bei un« in trüben gerbfi*tagen.

©ben jene gleichförmige Trübung be« gimmet« ift aud; ohne3toeifet Urfache, bafi man in ffMargegenbeit häufiger göfe umbenStlonb, aud) öfter Slebenfonnen, als in unfetet 3one, erblicFt.Jlranj befdjrcibt einen Siegenbogen tn ©röntanb, ber nur toetf;mit einem bleichgrauen ©treifen toat. 3dj glaube, er hätte il;n»ietmehr ©djneebogen heiffett Fönneit.

äßegen ber fd;techten Seititng ber SteFtrijität in ben ©igregio*