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enthaltenen) Sarbcnßraijl« nicht ebenfalls fchloatjen ©d;atienjur haben. 933enn ginfterniß ber Ocgeitfajs bc« Sichte, ©cßwarjbei' «erneincnbe ©egenfah bc« SBetßcu i|t, Faun @d)loarj ittd;t auch©cgcufaß, ober ©djattcu, bc« Otot'hcu obev ©lauen u. f. tu. fein.
®er ©egcitfah ober ©djatten aber ein 3 e t ne ti g avbcn Fid) t «,ba et nid;t fdflwavj ober grau fein Faun, würbe, War’ er nicht ir«genb attber« gefärbt, für nufer Singe untoaf)ruc()mbat bleiben.
3 ebe« farbige 8 id)t muß mithin irgeub einen far;bigeu ©djattcu heroorbringen.
4 . Sarbigc« Sieht bitte!) Jirttur uub Simft, 1111b wie man baoonfarbige Schatten erhalt.
£>b biefe Schlußfolgerungen bc« ©erjtanbe« ridjttg feien, Ijatnur bic Statur SOtadjt mtb 9 ted;t 51t bejahen, eher 51t Derneinen.Stur ©rfahrttngcu jtnb SlntWorten ber Statur auf nufere an ftegerichteten gragcit.
3 d) Will aber juerft tiirjüd) angeben, Wie mau farbige«Sidjt gewinnt, um battad; ©djatten 51t erhalten. SBcil c« mirnur um Beobachtung ber Settern ju thun iß, werb’ id) mid) aller(Srflätungen ober ffituthmaßungeu enthalten,' ju melden mandje£ichtcrfd)einungen uub Beobachtungen babei Slnlaß geben fönnten,uub in gerabeftcr Dtichtung meinem Biel jufchreiten,
1 ) ®a«fpri«ma, inbem e« bie Weißen ©cunenfirahlcn bricht,gibt farbige« Sidjt. ®iefe« Sidjt erjeugt aber, ungeadjtct feine«großen ©laitje«, Feinen farbigen ©djatten; fonberu im ftnjlernBimmcr einen fchtoarjen*), im hellen Bimnter einen fatt = grausweißen ©djatten.
*) 5Denn weil im oerbuntetten Sintmet alle« Sicfjt außer bem i>ri«*matifCß gebrochenen fehlt, muß, wenn and) biefe« «bgewebrt Wirb,Oünflerniß (©eßwats) eintreten,
BM. ©cf. ©dr, 20, $$1,
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