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„(Srfchticf liiert, mein einig theurcr ^ribelüi, trenn ich birmelbc, baf; bfefer 93rief ber lehte ift, melden ich bir fcfreibenbatf imb luilf. 3'nar hange icf an bin noch mit tjeigem flierjcn.?lbcr mag bieö fberj brechen; beine 93ctlobtc, beine 93rnitt Faunich nicht mehr fein. Ge ift gut, baf itef beine Siebtem nuferer^Bereinigung ioiberfeijtcit. Senn icf habe bae @<tjaubcrl)aftefie er;(eben miijfcn, ivaS ber SUenfeh erleben fann. (Schreiben mag ich’Snicht. Sn imtjl es nur ju früh erfahren. 93ctgif mich! 3tf>enilaffe bid) alter beiner SBcrft'rccfnmgen. Ser 9ling, beit ich nonbir bisher trug, foil für bief in bic .§anb beiner Butter juriteffommen. ®ib ihn einer gliicflidjerit Sorbter, bic beiner linirbigcrijt. 3$ lebe nnb leibe fern «cn beiner nnb meiner fxintatb. 3mSfBohlflanb erlogen, bin idf) jc£t ^ur Sicuftmagb gelrorbcn. giltmich h fl t bic SBett Feine Sreubc mehr. Wir miri) ift t’ifieb Stachtimb Sob."
„bebe mehl, Heber, theurcr gribolin!-SSergif mich! —
9tmt l;ab' ich baS Schtrcrjie roiibracht; mm beit einigen Sibfefiebnnn bir genommen. tBergif mich • Sorfdjc nicht nach meinem ?(itf;enthalt; imb inenn bit itjn fänbeft, lniirbeft bu itjn »ergebend ge;fnnben haben. 3cf fehlte mich ju fterben. tEictlcicht erbarmt ftchmeiner halb ber Sieb. Seb’ lnol’l! leb’ innhl!"
„3nftinc Shfifb-"
3. S i n lt n g l it et t i $ e r.
Sllb ich bie ©riefe gelefcit hatte, faf ich lange in genfer 93c;jtürjung ba; benit jtuei bergleicheit, baS fühlt' ich innhl, iearenhinreichenb, einen jungen fötann, ber ein ^erj, inte mein greitnb,im 93ufen trug, jnr SScrjUicifliing jit treiben. 3cb Fonntc mirjetetinoht feilte ©eben nor ftarfen ©etrünfen erFIären. Senn er hattebnreh ©chnlb berfelbeit feinen 93ater nnb einen guten Shell feinet