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„Uebcratt, tgerr Äfirbis, teo man lieber fce« Gsinbanb, ats basSugl, angcgt. ®iatt fof( gg) aber iit bic liebe Starrentrett fegtefett,toenn man niigt begättbtg bad Sßvitfd)f^oIj ber fjanSsrurge auf bem9tügen füllen teilt."
„3gr feib immer noeg ber tnitnbcrltcgc .Stau}, teic rer Seiten,Steiger. 3a, ja, 3gr müßt fegt anbere Sprache führen; anbernS'oit annegmen."
„©egen @ie, .gerr .ftürbis, trenn man ben gagn im gügner::gof aurf) S’rutgagit nennt, ober trogt gar Sieget Strang: er trägtbenneeg, ttaeg tric rot, tuic ein gagn."
®cr ebte ©ibcott, trelcger jteg «on jeget gefiel, bett egemati;gen Sugctibgeneffen, al$ ttniriffenbeu jh gofmeigern ttttb ©eifieösiibertegengeit fügten }u taffen, fdgiUtette unjufrfebcn ben .Stogf unbfttegte ign eine» Seffern }tt betegren. „3gr bürfet," fugr er natgeiner fangen, iroglgefegten Diebe fort: „3gr bftrfet, }utn ISremget,angänbiget SEBcife niegt ntegr mit ber ©cgürjc mtb aufgegreiften.gembürnteln, über bie ®age laufen. SBetttt ba3 ©e. ®uregtaug'terfagren fetttc! Siueg, mtb bad begreift 3gr teebt fclbg, ivät’ c*fegr uttaitgetneffeti, trenn ein £err .gofgürtlcr, tric ein gaugrett-berSttbc, mit .Kram auf bem .Starren, balb giergitt, balbbertgin,ju töiarft führe. ®aet träre ja ein ©cgitngf für Gntcg!"
„©egintgf! gkg! " rief 3ottaS: „ Stan mitg bic alten ©cgitbeniegt teegteerfen, beuor man neue gat."
„3gr »ergegt," tearf (SJibeon ein: „bag Sätet boeg immereine geteiffe SSebcutuug geben."
„(5i tea«!" rief 3 o n a 3 ärgertieg: „ Stilles ntug iit ber ffiettfeinen Dtamen gaben »on SlbantS Seiten ger; aber Sätet gnbSgiatten bes Sttamenb unb faunt bas; nur ©glatten eine« ©egatsten«. ®erglcigjen (Sgre ig ein ©gaugerigit, baron feine Stiegefatt trirb. 58er (Stelb Rieben bie fieute ben .gut am tiefgen ab;baS ig aug Sgre."