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in feinen (Scbanfcit aiiandfetlci, mas er fdjott oft ermogen fjntic.3mar mußte er cingeftchen, bie S3ißcl habe tag fomtcullatfie 9led)f,loeitti ftc fagt: „Sä ift nidjt gut, baff ber tbicufd) allein fei!" (Sin.ftagejiolj bleibt lebenslang ein (falber äJicitfdj. 3Bc aber bie attbreHälfte, nnb 5mar bie baffenbe, ftnbcn? — ®aS tuar ber knoten,ber fo leicht nicht 51t lüfen loar.
3m ^anfe beS .Krämers SB efter hatte man btefc ©adjc mitihm fd;on läitgfi nnb anf alle SBeifc »ci'hanbelt; grau SBcftcr be=fonbetä ftd) babei ttjätig nnb rathlid) ermiefen; beim jtc muhtegenau, maS im Snncrften ber Haushaltungen bon ber halben ©tabtmar nnb borging, als meun ftc mit ben Singen bttrd; bie 9Jlaueritfeljen tonnte. Sind) SJiciftcr 3ot'ban fclber mar im Suchen niefitträge gemefen, mie man gemifs einem jungen -Wann feines Slltcräjutrauen batf. ®r hotte, fo tief er tonnte, in bie blatten,fdfmarjcn nnb braunen Singen bon mehr, beim einet aitmuthigenSBitrgcrStodftcr, hiticingefdfaut ttttb bon mehr, beim einer, Tratteihm ctmas, mie ein SMlfommen, cntgcgcngelädjclt.
,,3d) ftehc ba unter beit $üd?tcrn beS £anbes, mie in einemSaumgarten," pflegte er ber grau SBcjicr jtt fagen: „Sie blüheninSgefatnmt; bie SSlütTjen gefallen mir mof)l, aber idf fetme bie'grudjt nidjt, bie barauS mirb; bie Sbjtforte nicht, meldjc berStaunt trägt. ®aS ©fiiet beS grcicrS ift äöürfelfttiel untS Scheit.3d| mödjt’ es magen, hätten nttfre Hnnbmerfer im Sllfgctneincnnur bernitnftigere @rjiel)ung gcttojfen. SBaS tbianu ttttb gratt ttidjthaben, töntten ftc ben ätinbevn niefjt mieber geben. (Sitte mannbareSiodftcr, benfen jte, ift reifes Cbfl, bas nicht lange liegen lattn.Wan jlafjtrt bie 3uitgfcr, mie eine ©taatsbame, aus, immer nachneucflcr Sltobe, ttttb fd;tdt ftc auf ben Sanjbobcn ober in bie .Kirche,auf Hiromcnabcn, ober in bie Kontöbie, als fei ba öffentlicher50läbdfcnmattt nnb SGaarcnfdjait. Statt Hofen nnb Äcd)löffclnimmt fOlantfell ©ticfcrcien jur H«iib; fiatt beS (Debetbuchs, ben