Warb in bcrt ©efcTfcitflaitb aufgenommen, unb entbftng bamit zunft;mäfjig Stecht unb b|3ftt(f)t, bie ©aitberfchaft anzutreten. ®af)inging längft fein ©ebnen. ©effon ein paar Sabre »or ü)m warauch ©ibeon .ftnrbib in bie Srcrnbc gegangen, ober vielmehr ge=fafjfen mit ber ©oft.
9hm fänmtc er nicht, ben ^abevfaef ju »aefen, unb rtuf^usbrechen. ®ic blecherne ©iichfe beb ©ater ®babbättb aber nahm erwegen möglicher ■Stcifcgefabren nicht mit ftch, fonbern »ertrautettc bent ehrlichen .Kräuter ©eftcr an beim Slbfchiebnehmcn. ©rhätte mehl auch jn feinem ©teiltet' genchel baffelbc Settrauen ge;habt. Slllein ber ©tarnt hatte ftch f<h 011 8 n febr bent ®runt ergeben;fein ©eWetb unb .ftaubWefeit »eritachläfjtgt unb Foitnte faum nocheinett ©efellett mit Sirbeit befchäftigett.
®ab ©cheiben »ott ihm War leicht; befto fchwerer »on feinemzehnjährigen .Kittbc, ber tleinen ©Zartha. @ie warf ftch mit herj=Zetrcifjenöem Sommer um beit $alb beb Weincnben Sonab, unbwollte unb fennte ihn nicht lobtaffen. ©ie verlor an ihm ihren©ef»ielett, ihren einzigen greuttb im ^attfe.
„9lbe! 9lbe!" rief Seitab: „©eine nicht, benn ®ott ift un=fer! 8eb’ wohl, mir feiten unb in tuenigen Sohren wiebet."
■1. ®ie $cimtunft beb (ticfetlen.
Slbet fünf unb fechb Sabre «ergingen, ehe er »otn ffianbetnfjeimfehrte nach ?ift eit beim. Unb alb er, zunt ®h or hinein, burchbie ©affen ber ©tabt froh einhertrabte, Wie »erwanbelt unb frentbftanb ba Silles «or ihnt! ®te ©tragen fehienett enger, bie©läfee Heiner geluorben. ©ab jung gewefen, war älter geworben;t»ab alt gemefcit, lag im ®rabc. Unb wie ihn bie Seute nichtmehr fanntett, fo faitnt’ er auch bie heute nicht. Sr war jiarl