jlanbljaft affciS ttnb jcbcsS (S n 16 e f) v l i rtj c. £)b SBeitt unb 93ratcit,ober SGB aff er unb 33rob, — cg ftcfjt ititg 92icmanb tu bcn fflJagcu,ttnb man lnivb boctj fatt. fjaft btt atfo ben Stottjbfeuuig gcrnotmnett ttnb geborgen, bann arbeite ltod) fleißiger; bag fjeißt, fpareeinen 4>ütf3bfcnntg für Slnbcrc jitfainincn! ®ott fiat bict>liiert bcinctmtttcn in bic SBett gefegt, fonbern für Stnbcrc. SBftrftbtt für bid) altem crfctyajfcn, tjütt’ er bic Uebrigett ttifftt gerufen.■Ijaft bn ben ^ülfg^fennig errungen ttnb crfcfymimgcn, unb meubeftiljn Voeifc an: bann, 3onag , bann nermaubett ftd) beitt Pfennigfür SKotT) unb .fjütfc nett fetbjt jittti IS t)rcu Pfennig; bann biitbu nitfyt abhängig non frember ©nabciigunft; bift eigner .Sperr;greitjerr, metjr beim ein 93aron; baft genug gctcijtct für ba#3cittid)c."
„Sitfo, mein gute« Äittb, bete unb arbeite! 93ctcu beißtmit bent lieben ®ott innig unb eilig fein. tDiait ift aber mit bemSkter im $iuimef nidjt innig einig, men man mit feinen .Situbern uneinig (ft; ftc fiajit, ftc bencibct, nertäftert, betrügt unbjunt SBöfen ncrfittjrt. ©eine .ttinber fiitb bic übrigen tWcnfcbcu.©ei gerecht gegen Sitte, unb gütig gegen fo niete btt fannji. ©cbetauf ber 3uitgc unb SBogtjcit im ^erjen ifl f'cin SBttnb mit ®ott,fonbern mit beitt ttcufcl! @ott tüfjt jtd) nirfit mit glatten SBorten,ftrofobitgtf)ränen unb ä3crfpvccf;nngen tjintergeben. ®ag btt Sob^lidjcg auf (ärbett verricT^teji, bag lnivb beitt Stotljvfcnnig int■Spinnttct tnerben."
„Stint geft! @ottcg ©egen über bidj fei bchtrg SBaterg ©egenfür bidj!"
Sttfo-fprarf) ber attc Xfiabbättg.
Sind; nott feinem gretutb geneset na^m er nad^er ritfyrcitbettSlbfdjicb, ttttb enibfaljt djin brittgenb beit armen fjottag.
„@g ift nidjt nöttjig," crinieberte ber ©ürttcr mit tbrüitcim»oiten Singen: „®g ift nictit nöttjig; beim idj meiß, mag idj Stirer