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3'dj fbnnte cucf; mm gar n>ol)l bicfe ©ad;en alle hier auSfubr*lid) befd)reibcn; aber ba« tuärc itnnüfe. @o ctluaS mufj gcfcfjc«fterben, mujs in bic .§aub genommen imb gebraust merben, fonft«erficht mau’S nicht, and) nicht au« ber bejien ©efchrcibuug.
Süßer’« »ermag, unb in feiner 3 ßirfhfd)aft ba« ©effere citifüh'ren teilt, mitg fclbft uadf |>oftohl. (Sr fnmi babei nod) manchesÄuuftftitcf nebenbei lernen, Ina« ilim bie Slteifefoften gut bejaT;It.Sffict« StcchtSgclerntc« ift beffer, als ein ©tuet ©clb.
3« ^oftin;l ift man enblid) balfin gefommen, bie Slugahl berJlrbcifcr unb bc« 3ug»icb« beim Sanbbau um ©ielcs51t «enninbern, unb ba« blofs bnrdj gcfchicftcS gelbgcräth; aufeiner Sudjatt ätornfclbcs bei jebet SluSfaat tocitigftcnS einen ©aef»oll ©amen 51t erffjaren; einen großen Xtfcil be« Sanbe« burdjtiefere Segrünbung ju »erbetteln, unb bitrcf; finge SlbteedfSlungin ber ©eftcllung be« gelbe« beit Sibtrag anlfattenb git «er*mehren; ja fogar gelft man barauf au«, nach gänglidfet 5 lb;fdjaffung ber reinen ©rad;e gtoei Slernten bes Safft« »on jebem©tunbfiiid: ju geteinnen.
SReint ©lancber, er Ifabc es mit feiner gelbtettfhfdjaft, bie ergehn unb jtoangig 3al)re getrieben, fo teeit gebradjt, als irgenbeiner. 3 dj teolltc ifgn aber bod) au« ber •fjofmifler Sanbteirthfchaftnoch mandic ©ofterfrage »orlegen, bie er mir fo halb nicht be=anttoorten follte.
(Sine gunt ©cifbiel: bap bn nicht gern »tel Untraut int fiontliebft, bass teeif idj. Slber ber ift ber gefdfiefte Canbmann, berauf feinem gelbe nie ettoa« hat, als loa« er felbft balfin teitnfeht,unb teilt; ber auf feinen ©liefen unb äBeibefiläjjcn feine ©raSarten,feilte Jiräuter hat, bie bem ©icl) unfchmacfh«ft unb fraftlo«, unbauf jebeit galt baburrf? fdgtblid) ftnb, bafj ftc gefnnbe unb nähr;hafte fangen »erbrängen, gragc: SBic famt jebe Sßiefe oberäßeibe balfin gebradjt teerben, nur fcld)e ©raSarten 511 tragen,