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unb auf einig Derftcjjen. Sollte Sott granfamer fein, als betäijcnfdj? — D, baS fei feen non min, bic ©otteSlftftcnmg jubenfcn.
Stffo fei cb! — SSBir .ftathofffen unb i»it (äoangelifche ftnb©otteSfinber unb ©fyrijlttbjiinget afiefammt, loenn auch in Der*fdjicbenen Äircfieu. ©aS foll fo fein.
fDte Seutc auf bev © 1 1 a jj e.
Sebetmann fteljt in greijtunben gern an« bem genfler nachber ©trage, ober fe(jt ftcfj ©ommcrSjeft »or bie fjaubtpr.
35er (Sine fci)aut hinaus, loeif ev eben nichts iBcifereS ju tfjimt»eifi; ber Sinbcre, um Scute 51 t fetjen, offne roaS babei ju benfen;ber ©ritte, um ^Betrachtungen über neue Sieben su machen; berSSiertc, um ju beobachten, loo ber unb bie hingehen; ber gi'tnfte,um ©elegenheit ju haben , jtd) über beit unb bic luftig gu machen.
Uebcrhaugt, unb baö muffen mir gar nicht läugnen, hat beifolchen ^Beobachtungen aus bent genjter jeber feine eigene (un*fichtbare) SBriflc auf, burch loelche et' ftcfjt. ®em einen fömmtalles ftein unb ocrächtlich »or, bem aubent nfteö ju »crgröjjert;eine Dlichtsioiirbigfeit ift ihm bie gröfjtc SEichtigfeit. ©er einegeht alles ftnjier unb fcfiloarj, ber anbere alles heff »nb rofen*färben. Sch lobe mir bic Scute, bic eben alte ©inge anfehauenfür bas, toaS ftc ftnb unb mic ftc ftnb.
Um bie Sachen aber in ihrer SBalfrhcit unb Statürlichfcit jufei)en, muh man fclbfi wahr unb natürlich fein. ©aS ©ing iji foleicht nicht, als ihr glaubt. Unter hunbert Slenfehen gibt’S oftfaum einen, ber alte ©inge beim rechten (Snbc angreift, beimrechten Diamen ju nennen l»cift, unb aus betn ©chttrjfefl feinen#anbt»erfcr, ans bem ©egen feinen Offner, ans bem reichen