Sötein SSater fclig las and) febon feie Seitungen gern, bcfantftc aber nur fetten. 5£>tein ©ater toat aber etrt grunbuerfiänbiger®tamt unb liutjjtc tuobl, loaS er timt. SBcitn if>n ber bamatige■§crv fßfarret bei ber Seitung fanb, fdjmälte bcrfelbe mtb fagte:ba3 SeitmtgSlcfen tft eine Steuerung, bauen ri'ttjvt riet Untjeil inber ÜBelt ber. Sin ©alter full beu ipflitg »nb Srefdfficget in feie4?anb nehmen, aber fein ©ttd) unb feine 3citung.
Stein ©ater fagte: Stii ©erlaub, luoblebtnntrbiger fberr ©far«rer, feie 3cituug ift in ber .§anb leichter, als bas SBeinglaS, meintman Seterabenb bat. Sic Seitung bringt mir jittocileu einen gtmten ©efeanfen in ben Ättyf, einen guten Statt) in bic fäauStjaltungunb baf)cr oft einen ftreitjcr mehr in ben ©effefaef. hingegen basSfßcinglaS niarfjt gemübitlidj ben Äof'f öbc unb ben ©elbfaef btöbe.
fflanj aitbets ift es I)cnt. Set jejsige <£>err ©farter fagt mir:grcititb, bit ntufjt nidjt mtr bie Seitung tefen, um feeüte Steugierjit beliebigen ; bn mußt and) batitbet nad) beit feit, loaS bit ge=tefen t)aft. Saun fiaft bit Stufen bäumt. Ser alte §crr Pfarrerfjattc atfo nicht gern, luenn man etluaS las, unb ber fe^ige ^>cev©fatrer, lnenn man nidit benft.
Sarnnt fdjrcib’ idi mir, tuenn’s mir Ijalt brrnn ift, SonntagsStadjmittagS mitunter eine Stitisaitwenbung auf.
@S ift mit imd) auefj eine luuitbevlirije Seit, ltämlieb feie heutige.Sille djriftltdjc ©otentateu galten ^rieben, unb es ift fein grtebc.SS iji nirgenbs Ärieg in Sttropa, mtb bodj ber fd)re<flid)fie .Kriegin Uieieu Säubern. Seit 3al)ren, nad)bcm Sttrofm nur gtanfreid)lieber gcflellt luorben iji, f)at man ber äßelt non ber ©litcffeligfeiteines nat)en gotbenen SeitatterS unb eines allgemeinen Stiebend