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28 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 1 (1854)
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Ättnj fd;üttette ben Äopf. Snbciit fant cüt jttnged grauemjiiitmer, bad er fannte, and bcr @tubcuft;ür. (St grüßte ed, mtbfptad;: „Sungfer, itf; Wtinfd;e (Sud; in bicfcm 3aT;r tuet $crgmt=gen in bet Äüdfe, im jteffer nnb in bet §audl)altimg; t'icl atted©etb, Wojtt befonberd ©parfamfeit »crljilft, mtb Wenig neue 2)io*ben; incitig Slnbcict ttnb üBcwunbcrer, aber einen cf;rlid;eit, fteißi-gen, licbeDoiien (Bräutigam, ben 3f;t gtücflidjcr nmd;en fömtet,ald unfetc metfien Sßuijxungfetn; bic auf bett ij'attjfälen jitt @tf;attgef;en, ttttb ..."

„3d; glaube, 3f;t I;abt fdfon am 5>teujat)tbi!iorgcn einen Stpd!"fagte bie Suttgfer, nnb fyüpfte bauen.

Äitttj ließ fte gel;cn. (St fam an bea Sßfarrers >§«10 vorbei.Ser (Pfarrer faf; eben jimt genfter ijinaud, niefte it;m ju, mtbfprad;: „jiunj, Wmifdjejl Su mir nid;td jittn Stajaffr?"

Ättnj fing fogteid; mit entblößtem .ßaupt au jtt gratultren.„3d; Wmtfdfe (Sud; nur jWei Singe," fptatf; er: „ttnauff;örüd;cStift, ©otted SBort ttnb 28et£ jtt fittbtren, tttrb beut SSolfe auf bicatierbefte Sirt »orjuttagen, baß man ttirfjt mübe werben famt, cdjtt t;ören; jWcitcitd, baß 3(;t bad SBort, Wad Sßt garebigt, jtterftaudübet, mtb 3t;r bad (Bctfptcl bed befielt (S(;riftett gebet— bannWirb ..."

Ser (Pfarrer ntadftc bad gcnjter ju, mtb jfttnj fejjte »erfiummtbeit ^ut Wiebcr auf mtb ging feined SBcgd.

4. Sitgett nadj ber SÖtobc.

■Üfeiitji war ein (pftfftfud. (St Wußte Wot;t, wie viet .tfreiijerober ©ttlbett ber (Dicnfci; Wertf; Wat, mit beut er ju tt;uu f;atte,aber er fagte ed nid;t Sebent gleid;, ttttb am Wenigjiett jimt (Jteujapt

(Sr fam am Dieitiaf;rdntotgeu jtt Steinern, bett er itidjt nttt fei-nem aBmtfd;c titelte, bid ittd Sintere bcr ©eele. — (Sr fattt jueinem jirengett (Beamten, bcr bad @d;recfcn ber Sinnen ttnb Stot^SW. SprtW unb »Stljwaiti, 9