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beug bie Ueberfpanntheü unb SBunbertiebe ber SGölfer in ©üb»länbern angemeffen fein. Sitte werben mit gleicher Snnigfeit ju©ott beten, aber nicht in gleicher ©ptache, mit gleicher ©mpfin»bung. Sitte werben einer ©wigfett hoffnungSbott entgegenfehauen,aber nicht einerlei ffiorftettungen bon berfelben haben. Sitte wer»ben mit Ucberjeitgung bon ben Sßahrheiten ber tttetigion 3efuberen SSorfchriftcn »ottjiehen, aber nicht in einerlei Slrt unbSBeife. ©ie Siebe fann bas @efe$ Sitter fein; aber anberä liebt,auch in einem unb bemfetben Canbc, baS flinb, anbers ber ernjtefWann, anbetö ber »icterfahrene, ruhige ©retS.
@S ift faum ju bezweifeln, baf bas ©hrittenthmn unter benerttfernten heibnifchen Stationen fchon ungemein verbreiteter feinwürbe, wenn bie bahin gefanbten SSertünber beS ©DrittentbumSftch mehr an bie herrfhenben ©ebräuche, SSorjtettungSarten unban ben SSationatcharafter ber unwiffenben SSotfer angcfchtoffenhätten. ©teS berfäumten fte. ©enn fte wollten nicht nur bieSehre 3efu, fonbern auch bie Sehre ihrer Kirche bafetbfi ein»führen, ©er Satholif wottte fatbotifche, bet Suthcraner tuthe»rifehc ©hrifien fchen. Stber webet ber fatbotifche noch ber lutbe»rifche Sirchengebrauch haften für bas bon unfern ©egenben, bonunferer SebenSart ganz betriebene SBefen betbnifchcr §>atbwitben.©tan wottte ihnen zu biet geben, mehr, atS fte in ihr SBefenaufnehmen fonnten. ©tan hätte ftch in biefen aufcrwefenttichen©tiiefen nach ihnen' richten müjfen. ©ie ©runbwahrheiten beSGhrifenthumS werben überall, wo ein bernünftiges SBefen ath-met, leichten ©ingang ftnben; nicht atfo ©ebräuefe ober ©feimm»gen, bie wieber ©efchbpfc früherer ©treitigfeiten um ©Meinungenftnb unb urfprüngtich anbern £tmmel3|irtchcn zngehören. ©ieunmittelbaren ©chüter trugen anfangs fogar fein Siebenten, 3it=ben wie Reiben als wahre ©Dritten anzuerfennen, fobatb fte nur