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Obgleich heutiges £ageb bie Sefenner 3efu in allen SScli»theilen leben, macht bocß ißre Slttjahl nur einen geringen £ßeil»on ber ©efammthcit beb »orhanbenen menßhlichen ©cfcßlechtbaub. S?an berechnet, baß ungefähr achthunbert bis ncunhunbert3HiHionen SKenßhen gegenwärtig auf Erben leben, darunter finbaber etwa bloß über jweißunbert SfiUtonen bem cßrißtichen ©tau»ben sugethan. Sie übrigen, unb bei weitem bie metßen, lebennoch im gteibentßum. Siele befennen ßcß jur Sehre SKahontcbb;eine geringe Stenge ift auch bem ©efefc SDtoßS anhängig unb treugeblieben. Sllfo fiel bleibt noch su thun übrig, wenn bab Eßrißcn»thum unter allen Söllern feine wohltätigen S5ir!ungen äußernfall. ES iß nicht ju täugnen, baß unter ben heibnifchen Stationenfort unb fort buteß fogenannte SKifßonbanßalten biel jur Ser»breitung beb wahren ©taubenb gearbeitet wirb. JDocß bleibenbie gortfeßritte »etbältnißmäßig feßr Kein. Unb eb gibt »tele©egenben ber Gerbe, »tele Stationen, jtt betten bib jefct noch fein©ßriß gefomnten iß. ©olltcn jene entfernten, unbefannfen S5ett*gegenben nie ben ©egen ber göttlichen Erleuchtung genießen?3war finb fte jefjt meißenb mit roßen, ßalbwilbett, bem -Stößernbeinahe unempfänglichen Stenfcßen bewoßnt; follten fie aber cinftnießt reif werben für bab Sicht beb Soangeliumb?
SDaß bab Cßrißenthum in alten noch fünfttgen Zeitaltern aufErben fortbauern werbe, fo lange »ernunftbegabte SSefen unterbem SDtonbe wattbcln, iß für mich aßerbingb eine unumßcßltcbc©ewtßßeit. Eb iß eine ©otteboerheißung. Eßrißub fetber fprachßeaub: §>immel unbErbe werben »ergehen, abcrmcinÄBort wirb nicht »ergehen. Eb iß eine ©otteböerßeißung,baß enblicß alte Erfcßaffcncn jitrn Sterrn belehrt werben; 3efub,welker bie ©cßiclfate 3etufalcmS, beb iübifcßcit Solfcb, feiner3ünger unb feiner Sehre mit fo großer Seßimmtßeit »orattö»