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10 (1853)
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Parteien nach SPtafgabe ber SSolföbitbung unb 2lufEIärurtg jeher-seit junimmt. Sn benjenigen Sänbern, 100 SBiffenfc&aft unbSentfreibeit am meiflen mangelt, in benjenigen ©tänben, betenUnterricht bureb weltliche Obrfgfeitcn nnb Unftetp ber ©ciSticbenam meiSen oerabfäumt iS, finbetman beutigeb Sageb auch babntetfte, mit cbriSticben Stufen jeicbcn gefcbmücfte, £cibentbum,tobte SEBertbeitigfeit unb fneebtifebe Sircbcnfrömmigfeit bei Stn»gernif beb ©ciScb unb wüSer Serwitberung beb ^erjenb. Sin»berfeitb wirb ber meifte Unglaube, bie mciSc Stetigionbocracbtungin ben böbern ©tänben bei benjenigen gefitnben, welche in ber por»nebnt fein fotlenben ©rjiebung jur §>albwtfferei gebracht, burebStttebteferci Pergiftet, unb mehr gunt ©rmerben, ©tänjen unbStottefpicten in ber SBctt abgeriebtet, atb jur ©ntbeefung unb©ebaffung beb wahren ©tücfeb in ibrern Snnern angeteitet mürben.

Stber bie Sraft ber Stetigion, bie SOTacbt ber Sugcnb, offen»hart ftcb am meiften in ben mittlcrn Staffen beb SSolfb. £ierfinbet man bei allen Stetigionbparteien bie befielt S3eter unb bc=Sen SCbäter; hier bie ©runbwabrbeiten beb ©briSentbumb ob»Scgenb über atteö geifltic&c ©cbitt» unb Sircbengejänt; bi« babSrbifcbe weife für bab ©mige benujjt; bi« bte reine, heilige S3e»gierbe in taufenb unb taufenb bergen jur Stacbfotge Sefu; hierbab gotfcbeit unb ©udjen in ftcb, unb bab Sefebren jum £>etrn.

Unb ju biefen Seinen Sefennern, mein Sefub, mein biutm»tifeber greunb, ju ihnen, bie nicht in einem einjigen Sanbe, bienicht in einem eingigen SBotfe, fonbern in alten Suchen Snb, tviUich gehören, ©ie gehören Sir an: fo will ich auch Sein ©tgen*tbum fein! fTOit Setrübnif febc ich ben ferneren Sampf beb©uten unb Söfen, beb Sicbtb unb ber ginfiernifi, ber §>erjenb*güte unb Scibenfcbaft, ber ©ötttiebfeit unb Sbierbeit, beb ©bri»Scntbumb unb §>cibentbumb, noch immer um mich her fortfämpfen.