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10 (1853)
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cbfc fWänner? Setbfl tote Sipofiel geben toieö gern ju, itnö toteSchriften beb alten Suttbcb fietlen unb bafüt fo Piel rührenbe3eugniffe unb Seifpiele auf.

^Diejenigen irren nntfltch fchr, mcldtc glauben, baf auferberchrijllidtcn Äird;c leine aebtungdwerthe, mcnfdtlidje Stugenb ntög»tid;, ober baf bad Ehrifienthuut bie einzige Cluelle guter ©effn»nungen fei. fiein, bem ifl nid;t fo. Sab ©cfiiht beb 3tcd;tenunb SBtlligcn, bie Erfenntnif beb Ebeln unb bedSöfcn, ifl pottt©chöpfer jebem ftersen ciiigeintpft, jeber SJcrnunft gegeben. Slberbiefeb ©cfitfl, biefe Erfenntnif ivirb burcf bie Stetigion 3efumefr geläutert unb gehoben, alb butdj irgenb eine anbere Sieti«gion ober irgenb ein anbered frilfbmittcl. äßie Ehriftud bie Zit*genb lehrte, ©runbfäjje beb heiligen, beb göttlichen Sebcnb, hatoor ihm, hat nach ihm unter allen SQSeifen tcr »erfchiebettfienStationen feiner in folcfer Erhabenheit, Einfalt, Stcinheit unbKlarheit aufgcflellt. Sarin ifl er ber Unerreichte geblieben, unbfelbfl ber freigeifiertfehe ©eferj ber Stetigiondoerächter fefmeigthier mit unmillfitrlicher Ehrfurcht.

Eb fattn allerbingb unter beiten, mcldte bie 2Bahrheiten berSicltgion 3eftt ju beflreiten fuchfcn, Statuier gegeben haben,welche manche unbegreiflidje fird;lid;e Sehre in Steifet jogen.Siber bie SBahrheit unb ©ritfc feiner Sugcnb» unb §eiltgungd'-lehre tnagten fic nie anjutajlcn, fte hätten benn ihren SBahnfinnjttr ©chatt flclleit motten.

Eben fo ifl freilich auf er allem ©treit, baf man an einetteinzigen unb lebenbigen (Sott geglaubt habe, ehefjefud erfcficii:aber rocr unter ben «Sterblichen hat bab mcnfd;Itcbe ©efcblcdjt fomit ©oft, bem Unenbtichen, bem Stajeflätifchen, in SSerbinbunggefegt, alb Ehriftud? 2Ber offenbarte ©ott unb feine ©nabe unbSiebe rührettber, alb er? SBahrlicf, ber burch Sefitrn unb ge»