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unb im Beruf$gefchäft umgibt, mit überfcnntichen Singen garnichts ju tfjun traben mögen. „Saoon miffen mir nichts," fngenjte; „fo Piet man bafür behauptet, fo »iet Kifft ftch bagegenreben. B5aS man in Streben prebigt, maö man Bon überitbt*fchen Singen fpridjt, ifi moht merfienS fOTenfchcnerftnbung. @Stäft ftch für SttteS etmaS anbringen, itnb gergbe beömegen tflmäht Sttteö etmaS ametfelhaft. Sie Betigioncn ftnb für bie Bot»fer ein mahreS Bebürfnih, eine Slothmcnbigfeit, fei es megenbefferer bürgerlicher Orbnung, ober jur Beruhigung ber aber»gläubigen gieret. hlicbtS beflo ntinber mag eine Sletigion fo gutmie bie anbere an unb für ftch fetbfl unbegrünbet fein." ©o re»ben Biete; bünfen ftch in ihrer 3'Betfetfucht metfe; jmeifetn anMent, nur nicht baran, baff fte bte SBahrheit bcftfjen; oermerfenMcS, ohne GctnS genau nur in möglicher Strenge erforfcht 51 thaben.
333er nicht mit mir tfi, fagt ber über alte SÜSeifen Erha-bene / mer nicht mit mir ifi, ber ifi miber mich,'unbmer nicht mit mir fammett, ber jerflreitet. (SÄatth. 12 ,•30.) ©leichgütttgfeit gegen 3tetigion überhaupt unb ©tetchgüt»tfgfeit in rctigiöfen Singen ifi einer ber nachtheitigfien gehler/welche lieh ein Sterblicher ju ©chutben fomnten taffen fann.
Senn fie ifi eine rohe Berfült-bfgttng gegen bie ge»funbe Bernunft, Berfünbiguitg an unferer ntenfeh»ttct;en SBürbc, Berfünbigung an unferm eigenenmahrhaften ©Uicf. 2Ser nicht ntitSefu unb feiner Sehre ifi,ber ifi miber ihn unb bie SBahrhcit, metche er ben Sterblichenoerfiinbet hat. GcS gibt ba feine Shfittelflrafje, fo mentg, atöimifchen Seben unb Sob. Eins oon beibett muh gemähtt mer»ben. BSer leben muß, fann nicht anberS als ben £ob meiben;mer ben Sob mitt, muß baS Seben meiben. 2Ber nach Botlfom»menheit unb mahrcr ©rohe firebt, muh baS ünbottfommene fliehen.