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fjaprbunbertc lang mar ein .Kampf jmtften ber firtlitcu©ematt um bie Obcrperrdhaft gemcfen. Qahrpunbcrie lang mur«Den bie Staaten nur als Wienerinnen berÄinpc angefcpen; basgeidltte Oberhaupt ber ©pridenpeit gebot Äaifern unb Königen;Frieder unb Sdtöwhe leiteten bie Obrigfetfen unb Untertanen.

dtun aber burt Erennung ber Kirnen bie bisherige ©emaltber @ci|tti(b«i entmeber jerdört, ober bot febt gedpmätt mar,gedhap »on Slttem, maS man ehemals gefepen patte, baS ©egen«ipeil. Wie gürden befehligten über bie .Kirche unb machten de$u einem Sßerfjcug ihrer fherrftfutt; bie Steltgton mar eineWienerin beS.Staates.

Stttan »ergaf, bad baS bürgerliche SBefen mit allen feinen©tnrittungen unb 3mccfcn nur eine fepr untcrgeorbnetc Sache,nur ein Hilfsmittel bcS menfchlichen ©ctdeS ju feinem freien ©nt«falten fei. SKan »ergad, bad baS £ötde beS SKenftentpumSbie Stetigion fei, burch meiche bie ©eidcrmelt pienieben an ©ottrührt unb gefnüpft id. TI an öergad, bad bie ftttenftpeit nichtum ber Staaten mitten erftaffen fei, fo menig als ein Sottum beS einjetnen gürden mitten »orpanben id. Sonbern man»erfeprte auf bie unnatürtüpde SBeife bie Drbnungen ber Statur:man matte baS £ötde jum Sttcbrigden, baS Stiebrigde jumHöchden; bie ©pre beS fürdlüpen SEhroneö erhob man über allesänbere, bie Steligion matb bemfelben biendbar gemacht; baSiSolf marb als für ben Staat erftaffen betrachtet, ber Staatals für ben gürden. Wiefer allein fchien bon ©otteS ©nabebaS Stecht ju haben, für dt um feines SelbdeS mitten ju leben.

So geftap nun in ber triffliten SSBelt, bad bie Sepcrrfteroer Göltet Dasjenige, maS nat ihren befonbern Slnfühten in©laubenSangelcgcnheiten gut unb mapr jtt fein dpien, allen ihrenUntertanen ju glauben befahlen. So geftah, bad felbd bie«jenigen, melte dt Segen bie Uebermatt unb Wprannei geiffliter