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aut eine neue Seit. ©3 war nic&t mehr bte Seit bet bisherigenVarbarei, aber e3 trat auch nicht bte Seit beö Urcbriffentbunt3.©3 entfianben neue Entartungen unb Verirrungen, »erfebieben»on allen ehemaligen. S'tur ju früh »ergafj man ben Stuf berheiligen Schrift: SBachfet tu ber ©nabe unb ©rfcnntnifj unfer3£>errn unb f>eilanbe3 3efu ©brtfit! Scmfetben fei ©hre, nununb ju ewigen Seiten. Simen.
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3Nc sfteligtott 3cf« feilte Staatöbteitcein.
fPfalm 101, 6.
Srfreue, wer bo herrf$et, ft#,
©ott, ©einet attejeit!
Sein Singe feßc ftets ottf ®idj,
©ein $etä fei ffiit geweiht!
Sr förbre wi((ig ©einen Stußm,
Unb benfe gern boron;
©ic SBetf, ©ott, fei ©ein ©gentium,
Unb er ©ein Unterthon.
St hoffe ben ©cwiffcnSjwangUnb ©cifteSftfabcrei,
Unb forbre nicht but# ©trof’ nnb Swong©er Siitgct Heuchelei.
Sr höhne nicht boS hcil’ge Sieht,
©ob 3efu8 uns gebracht,
Unb mache ©eine fiirehe nichtSunt ©Rentei feiner ähodjt.
35a3 übifche, bürgerliche, äußere Seben unb ©treben be3menfehlichen ©efehteebts ifi ein ganj anbere3, al3 ba3 innere,griffige Seben be3 einjelncn 3Kenfcl;en unb ber gefammten äftenfcb*