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10 (1853)
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beroorfprangen; ober jener plöglidje ©ttUßanb, welchen bie ßSar--teieu in ihre Stachforfdjungen unb gortfdjritte jutn Seffern brach=len, fo, baß fte fogleid; wieber auf bent faitm betretenen SBegcjur ©rfenntntß beS SBahren fielen blieben: folten nur »on beranbern ©eite erwägen, baff btes Stiles eine unöermeiblidje, attSber Orbnung ber ©tnge erwaebfenbe fßoihwenbigfctt war. ©ieftenfdjhett fonntc barnals ntct;t weiter, nidjt fcfnicllcr oerrüefen,als fte inwohnenbe traft unb gäfngfcit befaß. 3n ber Staturftnb feine plögltchen Hebcrgänge oom ttnoollfommenen junt Seßenunb Sotlcnbetßcn. 35« ©ntwtcfelung fegt fiel) überall ffufemoeifefort. (Sin Sag bereitet ben anbern bor, was gefdjehen füll. (Sb gabin fenen Beiten allerbtngS erhabene ©ctßer, bie in ihren Slnftcßtenweit bie gemeinen Sluftchten ihres BettaltcrS itbermogen. (SS ftnbbergleidjen in allen Sahrhitnbcricn. Slber ber große §>aufe berllngebtlbeten, gelähmt bitrd) Srägtjctt, ©cibo^nßeit unb Unwtf*fenheit, berfennt jene nid>t feiten ganj, ober fcjjletcht ihnen bodjnur fchücbtcrn unb fchwerfätlig nad;. ©aber gefdjah, baß manftd; mit ben erßeu ©djritten begnügte, unb bern freien ©ewiffettwieber neue geffeln anlegtc, naebbem man bie erjlen faum jcr=broeßen unb abgeßreift hatte. Sßtr aber follcn nun bie heiligeSache nidjt oeritrtbeiten wegen ihrer Übeln Sachwalter unb giibrer.SBtr fofleit niemals, weil wtr nicht fogleid; baS Seffere ober babSltlerbeße haben fönnen, bas weniger ©utc ocrfdjmäben mtbbcrbaiitmett.

©rieben wir brnn uid;t SlchnlidjeS neeb heutiges Sages inmancherlei anbern Serbciltuiffen? O, wie bielc oorttefflühc @e=bauten ftnb ins Seben hinausgetreten, oon bereit (Srfüllttng ftd;bie 2Belt ©ctigfeit oerfprach! Unb ße würben mit allgemeinerSegeißerttng empfangen, mtb man trachtete, ßc ins Sßcrf jufegen; aber bie Ohnmacht beS BeitaltcrS offenbarte ßd> baran.3n bas Uneigennügigc uiifchte ßch (Stgemiug, in baS ^eilige