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®tc Trennung bet* cfntftftdjen Ätid)e.
Zweiter ©heil.
Sob. 13, 35.
SBcrjltieifelnb fte^t ber 3t£>erßla«6eSurüct jitr Seit, nach feinem Staube,
®ie täglich mehr erleuchtet wirb!
SBie ftrebt er wiber @otteö Sehren,
®urch unfre Sufi, uns ju empören;tfficil, wer gern fünblgt, gfru auch irrt!
äBobl mir, wenn mich fein SBabn »erführet,
Sticht Seibenfihcift mein |>erj regieret;
®enn Sßaijn nnb Safiet finb serwnnbt:
SBo ©ott baS Sicht bet SBahrheit fehentet,
Unb Siebe unfre ihaten lentet,
®a irrt, ba jlraudjelt fein SBerflnnb.
J3 n jenen Seiten, ba bie allgemeine ebrtfiliebe Kirche in firbfelbji über ben wahren (Seift nnb bie Sauterfeit beb Triften»tbums uneins warb unb jerftel, entfianb noch eine anbere 33er«Wirrung, auf welibe anfänglich faunt geachtet worben war. ©er«jentge ©beit ber ©briflen nämlifb, welker ftcb aus Siebe jurSßabrbeit unb urfprüngticben Sefcbaffcnbeit bes bon 3cfu ©briftoberfünbeten OfaubenS muffig unb fianbbaft Bon ber SRutter«firdje entfernt batte, geriet^ unter ft(b felbfi ip-grofe ©ntjweiung.©enn in ben betriebenen Säubern, bei berfepiebenen Umfiänben,unter berfebtebenen Sebrern, batten ftip bie ©inen mehr, bie 2ln«bern weniger bon ben angenommenen Sebrfäjjen ber fatbolifeben^trdbe entfernt, ©s fehlte baber bollfommen an Uebereinflim»mung unter ihnen; bie ©inen erfebrafen bor ben Slnbern, weilfie gemeint batten,.bei ihrem gemetnfcbaftlicben SBtberwillen gegen